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Mado

   Kinostart: 16.12.1976
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Filmhandlung und Hintergrund

Michel Piccoli als Baufianzier in der Krise.

Der 50-jährige Baufinanzier Simon Léotard flüchtet zur Italienerin Mado, die ihn mit jungen Leuten bekannt macht, die das Gegenteil seiner großbürgerlichen Welt darstellen. Es gelingt Simon, die Intrigen eines skrupellosen Konkurrenten zu vereiteln. Als er erfährt, dass Mado mit Pierre, der ihm geholfen hat, schläft, trennt er sich von ihr und nimmt Kontakt mit Hélène auf, die vor Jahren an seiner Kälte zerbrach. Sie finden keinen Anknüpfungspunkt mehr. Simon will zu Mado zurück, doch sie hat zu Pierre gefunden. Simon ist allein, bringt Hélène in die Klinik.

Nachdem Simon Léotard, ein Immobilienhändler, seinen Teilhaber Julien aus schlimmen finanziellen Schwierigkeiten befreit hat, bekommt er selbst Geldprobleme. Seine Freundin Mado erzählt ihm von einem gewissen Meneca, der vor geraumer Zeit ebenfalls vom skrupellosen Kredithai Lépidon abhängig war. Nun gilt es, diesen Meneca ausfindig zu machen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mado: Michel Piccoli als Baufianzier in der Krise.

    Elegant inszenierte Krise eines jener französischen Großbürger und Bourgeois, denen Interesse und Liebe von Regisseur und Autor Claude Sautet ( „Die Dinge des Lebens“) gehören, der nach dem Meisterwerk „Vincent, Francois, Paul und die anderen“, seinem unübertroffenen Panorama der Generation der 50-Jährigen, in „Mado“ einen Einzelfall beschreibt. Michel Piccoli ist wieder ideale Verkörperung des diskreten Charmes der Bourgeoisie. In der Gastrolle der Alkoholikerin Hélène ist Sautets Lieblingsschauspielerin Romy Schneider zu sehen.
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