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Made in Italy

   Kinostart: 03.09.2020

Made in Italy: Familien-Dramedy über einen Vater und seinen entfremdeten Sohn, die gemeinsam in die Toskana reisen, um ihr altes Haus zu renovieren und es weiterzuverkaufen.

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Filmhandlung und Hintergrund

Familien-Dramedy über einen Vater und seinen entfremdeten Sohn, die gemeinsam in die Toskana reisen, um ihr altes Haus zu renovieren und es weiterzuverkaufen.

Jack (Micheál Richardson) steht kurz vor der Scheidung und braucht Geld, denn er will die Galerie seiner Frau aufkaufen, bevor sie anderweitig veräußert wird. Um die Summe aufbringen zu können, will er mit seinem Vater Robert (Liam Neeson) in die Toskana reisen und das alte Haus verkaufen, das er von seiner verstorbenen Mutter geerbt hat.

Als die beiden in Italien ankommen, müssen sie jedoch schnell feststellen, dass sich das Haus in diesem zerfallenen Zustand kaum verkaufen lässt. Gemeinsam mit einheimischen Helfer*innen gehen sie das Renovierungsprojekt an, auch wenn Robert nur widerwillig mit anpackt. Hinter seiner Trotzhaltung steckt viel mehr, als auf den ersten Blick zu vermuten ist – können Vater und Sohn den unausgesprochenen Konflikt, der Jack schon sein halbes Leben begleitet, endlich lösen? Schaffen sie es trotz allem, das Haus entsprechend herzurichten und einen passenden Käufer oder eine Käuferin zu finden?

„Made in Italy“ – Hintergründe und Besetzung

Für Regie und Drehbuch von „Made in Italy“ zeichnet James D’Arcy verantwortlich, der vor allem als Schauspieler bekannt ist („Broadchurch“, Edwin Jarvis in „Avengers: Endgame“ und „Marvel’s Agent Carter“) – hier gibt er nach einem ersten Kurzfilm sein Spielfilmdebüt hinter der Kamera. Prominentes Zugpferd der Produktion ist ganz klar der oscarnominierte Liam Neeson („Schindlers Liste“), der zum zweiten Mal an der Seite seines Sohnes Micheál Richardson („Hard Powder“) zu sehen ist. In weiteren Rollen dabei Lindsay Duncan („Begabt – Die Gleichung eines Lebens“) als gutmütige Maklerin sowie die italienische Schauspielerin Valeria Bilello („Curon“) als einheimische Natalia, die Jack den Kopf verdreht.

„Made in Italy“ – Kinostart

Gedreht wurde im Frühling und Sommer 2019 an Originalschauplätzen des Sehnsuchtsorts Toskana. Etwa ein Jahr später können wir bereits das fertige Werk in Augenschein nehmen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Film in einigen Ländern bereits als Video-on-Demand veröffentlicht, in Deutschland findet „Made in Italy“ aber regulär den Weg ins Kino: Ab 3. September 2020 ist die Dramedy hierzulande zu sehen, von der FSK erhielt der Film eine Freigabe ab 6 Jahren.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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