Ma Ma - Der Ursprung der Liebe

  1. Ø 5
   2015

Ma Ma - Der Ursprung der Liebe: Im Kampf als krebskranke Mutter ums Überleben, entdeckt Penélope Cruz die schönen Seiten des Lebens erneut für sich.

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Filmhandlung und Hintergrund

Ma Ma - Der Ursprung der Liebe: Im Kampf als krebskranke Mutter ums Überleben, entdeckt Penélope Cruz die schönen Seiten des Lebens erneut für sich.

Magda (Penélope Cruz) hat es wahrlich nicht leicht. Als Lehrerin findet sie keine Anstellung und ihr Mann lässt sie für eine seine Schülerinnen sitzen. Doch die Mutter erhält eines Tages die bislang schwierigste Neuigkeit: Brustkrebs. Um ihre Mitmenschen – allen voran ihren Sohn – nicht zu schockieren, nimmt sie den Kampf gegen den Krebs alleine auf, besucht die Therapiesitzungen auf sich gestellt. Bei einem Fußballspiel ihres Sohnes lernt sie Artujo (Luis Tosar) kennen, der bald selbst eine tragische Nachricht erhält. Doch anstatt im Selbstmitleid zu versinken und sich dem Kummer vollends hinzugeben, schöpft sie in dieser vermeintlich aussichtslosen und tristen Lage neuen Mut. Nicht nur beginnt sie die Welt um sich positiver zu sehen, sondern beginnt eine neue Liebe. Als ihr ihr Arzt dazu rät, sich einer Mastektomie zu unterziehen um den Krebs endgültig den gar aus zu machen, stellt sie sich voller Zuversicht ihren bevorstehenden körperlichen Veränderungen.

Regisseur Julio Medem („7 Tage in Havanna“) widmet sich in seinem neuen Drama der mutigen Geschichte einer Mutter, die in größter Not neuen Mut schöpft. Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz („Vicky Cristina Barcelona“) wurde für ihre Darstellungen nicht nur mit viel Kritikerlob überhäuft, sondern erhielt für ihre Darstellung auch eine Nominierung als Beste Hauptdarstellerin bei den spanischen Goya Awards. Neben der Hauptrolle war Cruz zum zweiten Mal – nach „Twice Born“ (2012) – als Produzenten tätig. Über die Rolle der Magda meinte sie, dass es eine der anspruchvollsten ihrer Karriere gewesen sei. Dies lag nicht zuletzt an der Tatsache, dass sie in der Rolle einer Mutter bislang nie in die Gelegenheit kam, solch eine Facette zu zeigen. Die Weltpremiere feierte die spanisch-französische Ko-Produktion auf dem Toronto Filmfestival 2015.

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