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Wilde Lucys: Die 18 heißesten Butt-kicking Babes

Wilde Lucys: Die 18 heißesten Butt-kicking Babes

Am 14. August startet der Actionkracher „Lucy“ in den deutschen Kinos. Als heiße Arschtreterin betätigt sich in Luc Bessons Film Superstar Scarlett Johansson. Wir verraten euch, welche Butt-kicking Babes es noch auf die Liste geschafft haben.

Am 14. August startet der Actionkracher Lucy in den deutschen Kinos. Scarlett Johansson („The Return of the First Avenger“) verkörpert in dem Actionfilm die Titelfigur, die durch die unbeabsichtigte Aufnahme einer besonderen Droge zur übermenschlich kräftigen Superfighterin mutiert. Durch Luc Bessons („Léon - Der Profi“) gekonnte Regie, die interessante und spannende Geschichte sowie die Spitzenbesetzung – neben Scarlett Johansson spielen auch noch Oscar-Preisträger Morgan Freeman („Oblivion“) und der koreanische Schauspielstar Min-sik Choi („OldBoy“) mit – ist „Lucy“ ein Action-Thriller der Extraklasse geworden.

Als heiße Arschtreterin betätigt sich im neuesten Werk des französischen Genre-Experten Besson Superstar Scarlett Johansson. Wie immer macht die weltberühmte Hollywood-Schauspielerin eine gute Figur und weiß sowohl kämpferisch als auch optisch zu gefallen.

Auf die Liste der besten Butt-kicking Babes hat sie als Lucy locker geschafft. Welche durchsetzungsfähigen Frauen auf jeden Fall auch noch in dieser Aufzählung genannt gehören, verraten wir euch in unserem Feature.

Lucy

Film: Lucy (2014)
Schauspielerin: Scarlett Johansson

Durch einen unglücklichen Zufall gerät die attraktive Lucy (Scarlett Johansson) an den Triaden Kang (Min-sik Choi). Der zwingt die junge Frau, eine neuartige Droge zu schmuggeln – in ihrem Körper! Der riskante Transport geht jedoch schief, die Droge wird freigesetzt. Doch anstatt an dem Rauschgift zu sterben, entwickelt Lucy unglaubliche Fähigkeiten! Sie mutiert immer mehr zur hochintelligenten und übermenschlich starken Kampfmaschine, die es mit problemlos mit jedem aufnehmen kann. Doch diese Veränderung hat nicht nur Vorteile …

Der von Luc Besson visuell und inhaltlich gewohnt starke Action-Thriller „Lucy“ startet am 14. August in den deutschen Kinos. Die Lizenz zum Arschtreten hat Scarlett Johansson erhalten – und die zeigt vollen Einsatz als fightende Powerfrau. Johansson ist nicht erst seit „Lucy“ als talentierte Butt-Kickerin bekannt. Mit Bessons neuestem Action-Kracher unterstreicht die blonde Mimin jedoch erneut, dass an ihr in Hollywood aktuell kein Weg vorbei führt, wenn eine Lady mit Durchschlagskraft benötigt wird.

Die Braut

Film: Kill Bill (2003)
Schauspielerin: Uma Thurman

„Die Braut“, eine Auftragsmörderin, wird zusammen mit ihrem Kind von ihrem Mann Bill und den anderen Mitgliedern ihrer Auftragsmördertruppe auf ihrer Hochzeit niedergeschossen. Sie überlebt, obwohl sich eine Gewehrkugel in ihrem Gehirn befindet und sie vier Jahre im Koma liegt. Als sie wütend aufwacht, macht sich bald daran, Rache zu üben. Sie sucht die verschiedenen Mitglieder der Auftragsmördergruppe auf, um sie – alle in verschiedenen Teilen der Erde verteilt – der Reihe nach zu töten. Bill hebt sie sich für den Schluss auf…

„Kill Bill“ enthält viele Anspielungen auf andere Filme - insbesondere asiatische Eastern, Kung-Fu- und Samurai-Filme. Die Story des Thrillers basiert zudem auf dem japanischen Film und Manga „Lady Snowblood“. Uma Thurman („Nymphomaniac“) brilliert in ihrer Rolle der Braut, die während ihres Rachefeldzugs ein totales Blutbad hinterlässt. Der gelb-schwarze Anzug, den sie dabei trägt, ist bereits Kult. Das ebenso ästhetische wie gewalttätige, in zwei Filme aufgeteilte Meisterwerk von Quentin Tarantino („Django Unchained“) war äußerst erfolgreich. Seit Jahren schwirren Gerüchte durchs Internet, dass es doch noch eine Fortsetzung geben könnte – bislang macht Tarantino aber keine Anstalten, einen dritten „Kill Bill“-Film auf den Weg zu bringen.

Fox

Film: Wanted (2008)
Schauspielerin: Angelina Jolie

Wesley Gibson ist erst 25, doch sein tristes Leben hängt ihm bereits jetzt zum Hals heraus: Als Buchhalter im Großraumbüro dient er seiner Chefin als Fußabtreter, seine Freundin schläft mit seinem besten Freund, die Chicagoer Hochbahn rattert praktisch durch seine Wohnung. Auf diesen Konsumenten von Beruhigungsmitteln wartet eines Tages im Laden eine schöne, schwer bewaffnete Frau und sagt, er sei der Sohn eines gestern ermordeten Killers. Sie bringt ihn zu einer geheimen Bruderschaft, die seit Jahrhunderten böse Menschen umbringt. Sie wollen, dass er den Mörder seines Vaters umbringt. Wesley wird einem harten Training unterzogen und reift zum Killer heran.

Der Actionfilm, der frei auf dem Comic „Wanted“ von Mark Millar basiert, zeigt Angelina Jolie („Maleficent - Die dunkle Fee“) als Fox, die Auftragsmorde ausführt. Wilde Schießerei, Explosionen und Verfolgungsjagden im Auto – sie zeigt immer vollen Einsatz. Dabei kann ihr keiner etwas vormachen, was man schon in „Tomb Raider“ bestaunen konnte. Timur Bekmambetows („Abraham Lincoln Vampirjäger“) Film behauptete sich an den Kinokassen, und auch die Kritiker waren positiv überrascht. Zurecht wurde „Wanted“ für zwei Oscars nominiert.

Selene

Film: Underworld (2003)
Schauspielerin: Kate Beckinsale

Seit Jahrhunderten schon befinden sich die Vampire und Werwölfe im Krieg. Trotz dieser schwierigen Umstände entwickelt sich eine Romanze zwischen der Vampirkriegerin Selene, die für ihre Stärke und ihre Erfolge bei der Werwolfjagd berühmt ist, und dem friedliebenden männlichen Werwolf Michael, der heftig für ein Kriegsende eintritt. Doch da sind Probleme vorprogrammiert…

In drei Filmen der vierteiligen und erfolgreichen „Underworld“-Reihe schlüpft Kate Beckinsale („Total Recall“) in die Rolle der Elitekriegerin und Vampirin Selene. Sie verbringt ihre gesamte Zeit mit der Jagd auf die vermeintlichen Feinde ihres Ordens - die Lykaner. Um die Werwölfe besiegen zu können, benutzt sie zwei vollautomatische Berettas mit Silber- bzw. Silbernitratkugeln. Da geht mächtig die Post ab!

Buffy Summers

Auf den ersten Blick ist Buffy Summers eine ganz normale Schülerin. Doch in Wirklichkeit ist sie eine mit mystischen Kräften ausgestattete Vampirjägerin, die Nachts die Blutsauger und allerhand andere Dämonen zur Strecke bringt. Daneben kämpft sie mit Problemen des Erwachsenwerdens und der ersten großen Liebe.

Die toughe, von Sarah Michelle Gellar („Eiskalte Engel“) gespielte Jägerin kämpfte sieben erfolgreiche Staffeln lang gegen zahlreiche Dämonen und war einfach nicht kleinzukriegen – auch der Tod konnte ihr nichts anhaben. Die Serie von Joss Whedon („Marvel’s The Avengers“) avancierte zum absoluten Kult, auch heute noch gibt es weltweit zahlreiche Fans. Weshalb das so ist? Die einzelnen Folgen waren immer abwechslungsreich. Es gibt Episoden, welche sehr humorvoll sind, andere spielen in die Horror-, Action-, Drama- oder Soapebene. Die Charaktere wachsen und entwickeln sich mit den Jahren von Teenagern zu Erwachsenen. Da bekommt man gleich Lust, sich die Serie noch einmal anzuschauen!

Lisbeth Salander

Film: Verblendung (2011)
Schauspielerin: Rooney Mara

Kürzlich mit einer Verurteilung wegen Verleumdung belastet, bekommt Enthüllungsjournalist Mikael Blomkvist vom Großindustriellen Henrik Vanger den Auftrag, das Verschwinden seiner Nichte vor 40 Jahren aufzuklären. Henrik, der stets auf der Suche nach ihr war, befürchtet das Schlimmste und verdächtigt seine reiche, kühle Verwandschaft des Mordes. Während seiner Recherche bekommt Mikael Unterstützung der jungen Hackerin Lisbeth Salander, die zunächst einmal mit ihrem unorthodoxen Auftreten auffällt, hinter dem sich allerdings eine brillante Spürnase verbirgt.

„Verblendung“ ist die US-Verfilmung des ersten Teils der „Millennium“-Trilogie des Autors Stieg Larsson. Rooney Mara („Her“) spielt Lisbeth Salander, die wegen eines psychiatrischen Gutachtens unter Vormundschaft steht. Ihr Vormund benutzt seine Machtposition jedoch, um Lisbeth sexuell zu nötigen. Er vergewaltigt sie sogar. Sie zeichnete die Tat auf Video auf und dreht nun den Spieß um. Von nun an hat sie ihn in der Hand. Eine sehr toughe Frau, die sich nicht kleinkriegen lässt! Nebenbei hilft sie Blomkvist (Daniel Craig, „James Bond 007: Skyfall“) beim Lösen des Falls. Der Film von David Fincher („The Social Network“) erhielt bei der Oscarverleihung 2012 die Auszeichnung für den besten Schnitt sowie vier weitere Nominierungen.

Dylan, Natalie & Alex

Film: Drei Engel für Charlie (2000)
Schauspielerinnen: Drew Barrymore, Cameron Diaz und Lucy Liu

Der auf der 70er-Jahre-Fernsehserie „Drei Engel für Charlie“ basierende Kinofilm dreht sich um die drei attraktiven Ermittlerinnen Natalie Cook, Dylan Sanders und Alex Munday. Ihr Auftrag: Einen entführten Milliardär befreien und dessen Firma „Knox Technologies“ vor dem sicheren Ruin bewahren. Unter der Leitung ihres charismatischen Playboy-Bosses, berühmt-berüchtigt dafür, sich selbst seinen engsten Mitarbeitern nie persönlich zu zeigen, greifen die drei Engel auf ihren weiblichen Charme sowie eine gehörige Portion Hightech und Kampfsport zurück, um sich selbst, Charlie und das Leben Tausender Unschuldiger zu retten.

Mit Kampfkraft und waghalsigem Mut setzen sich die drei Ermittlerinnen, die von Cameron Diaz („Die Schadenfreundinnen“), Drew Barrymore („Urlaubsreif“) und Lucy Liu („Elementary“) verkörpert werden, für die Aufklärung des Falls ein. Die Frauen wissen einfach, wie man den Männern buchstäblich in den Arsch tritt. Der Film, der sich vieler Motive aus „James Bond“-Filmen und des Hongkong-Kinos bedient, war ein voller Erfolg an den Kinokassen. Bei einem Budget von 93 Millionen US-Dollar konnte er weltweit mehr als 250 Millionen US-Dollar einfahren. Damit war eine Fortsetzung sicher.

Cataleya

Film: Colombiana (2001)
Schauspielerin: Zoe Saldana

Im zarten Alter von neun Jahren muss Cataleya mit ansehen, wie ihre Eltern in Kolumbien vom Mafiaboss Don Luis kaltblütig ermordet werden. Es gelingt ihr, zu ihrem Onkel nach Chicago zu fliehen, den sie sogleich darum bittet, sie zur Profikillerin auszubilden. 15 Jahre später arbeitet sie erfolgreich als solche in dessen Auftrag. Heimlich sucht sie jedoch immer noch nach Don Luis, der, wie sie schon bald feststellen muss, unter CIA-Schutz steht und damit praktisch unantastbar ist.

In der Rolle der eiskalten Rächerin agiert Zoë Saldaña („Guardians of the Galaxy“). Vor Mord und jeglichen Schießereien schreckt sie wahrlich nicht zurück. Produzent Luc Besson („Lucy“), der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, hat sich von seinen beiden Kassenschlagern „Leon – Der Profi“ und „Nikita“ zu dieser Story inspirieren lassen. Und was am Ende dabei rauskam, kann sich wirklich sehen lassen. Der Actionkracher bietet zahlreiche Ballereien und aufregend gefilmte Verfolgungsjagden durch Straßenschluchten, enge Gassen und über Häuserdächer. Zoë Saldaña spielt ihre Rolle dabei cool, lässig und sexy.

Alice

Film: Resident Evil (2002)
Schauspielerin: Milla Jovovich

Tief unter der Erde von Racoon City liegt das gigantische Fabrikgelände des Hightech-Konzerns „Umbrella Corporation“. Als dort ein biochemischer Unfall passiert und ein tödliches Virus sämtliche Mitarbeiter in blutrünstige Untote verwandelt, wird eine Spezialeinheit zur Aufklärung geschickt. Unterwegs greifen die Einsatzkräfte Alice auf, die einzige Überlebende des Unglücks. Mit ihrer Hilfe versucht der Trupp, das Virus zu stoppen und damit den vernichtenden Outbreak an der Oberfläche zu verhindern. Ein Horrortrip gegen die Zeit beginnt.

Der Film basiert auf der gleichnamigen Videospielreihe und zeigt in der Hauptrolle Milla Jovovich („Die drei Musketiere“) als Alice, die anfangs noch nicht weiß, wie ihr recht geschieht, aber später – und auch in den vier Nachfolger-Filmen der Reihe – einige Kämpfe für sich gewinnt und mächtig austeilt. Die Verfilmung weist zudem eine Vielzahl von Parallelen zu den Spielen auf – ganz zur Freude der Fans. An der Verfilmung eines erfolgreichen Computerspiels ist schon manche gescheitert. Aber mit „Resident Evil“ gelang ein spannender Horror-Thriller, der das Genre wieder mächtig aufmischte. Der erste Teil von Regisseur Paul W.S. Anderson („Pompeii“) konnte bei Produktionskosten von 33 Millionen US-Dollar weltweit solide 102 Millionen wieder einspielen.

Katniss Everdeen

In einer nicht allzu fernen Zukunft ist aus dem zerstörten Nordamerika der Staat Panem entstanden, das Kapitol regiert das ums Überleben kämpfende Volk mit eiserner Hand. Um seine Macht zu demonstrieren, veranstaltet das Regime jedes Jahr die grausamen „Hungerspiele“. 24 Jugendliche, je ein Mädchen und ein Junge aus Panems zwölf Distrikten, müssen in einem modernen Gladiatorenkampf antreten, den nur einer von ihnen überleben darf. Als ihre kleine Schwester Prim für die Spiele ausgelost wird, nimmt die 16-jährige Katniss freiwillig ihren Platz ein. Der zweite Kandidat aus Katniss‘ Distrikt ist Peeta, den sie seit ihrer Kindheit kennt. Das Kapitol macht sie zu Todfeinden.

„Tribute von Panem – The Hunger Games“ ist der erste von vier Filmen, die auf der dreiteiligen Romanreihe von Suzanne Collins beruhen. Darin spielt Jennifer Lawrence („X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“) die Hauptrolle der Katniss Everdeen. Sie dient als generationsübergreifende Identifikationsfigur, die zugleich hart und weich, brutal und zärtlich, widerspenstig und mütterlich sein kann. Der Film schlug ein wie eine Bombe und konnte bei Produktionskosten von 78 Millionen US-Dollar weltweit über 691 Millionen einspielen. Damit ist Katniss die bis dahin erfolgreichste weibliche Heldenfigur der US-amerikanischen Kinogeschichte.

Ellen Ripley

Der Raumfrachter Nostromo befindet sich auf dem Weg zur Erde, als die Besatzung frühzeitig aus dem Kälteschlaf geweckt wird. Ein automatisches Notsignal veranlasste den Bordcomputer zu einer Kursänderung, die die Nostromo zu einem unbekannten Planeten führt. Bei der Untersuchung eines Raumschiffwracks wird ein Besatzungsmitglied von einem fremdartigen Wesen angegriffen. In ihm wächst nun eine tödliche Gefahr heran, der die unbewaffnete Frachter-Besatzung nichts entgegenzusetzen hat. Ein Besatzungsmitglied nach dem anderen fällt auf grauenvolle Weise dem gefährlichsten Wesen des Universums zum Opfer …

Mit Sigourney Weaver („The Cold Light of Day“) als Ripley gelang 1979 erstmals einer Frau der Durchbruch im Actiongenre. Sie gilt bis heute als erste Actionheldin überhaupt in der Kinogeschichte. Sie hat die Monster dank ihrer Intelligenz besiegt, doch sie kann auch austeilen, wenn es darauf ankommt. Aufgrund seines Erfolges zog der Film drei Fortsetzungen nach sich, in denen auch Sigourney Weaver als Ripley zu sehen ist. Zudem wurde der erste Teil in der Kategorie „Beste Spezialeffekte“ mit einem Oscar ausgezeichnet.

Trinity

Film: Matrix (1999)
Schauspielerin: Carrie-Anne Moss

Der Hacker Neo wird übers Internet von einer geheimnisvollen Untergrund-Organisation kontaktiert. Der Kopf der Gruppe - der gesuchte Terrorist Morpheus - weiht ihn in ein Geheimnis ein: Die Realität, wie wir sie erleben, ist nur eine Scheinwelt. In Wahrheit werden die Menschen längst von einer unheimlichen virtuellen Macht beherrscht - der Matrix, deren Agenten Neo bereits im Visier haben …

In der Hauptrolle ist zwar Keanu Reeves („47 Ronin“) zu sehen, aber Carrie-Anne Moss („Pompeii“) zeigt als Trinity was richtige Frauenpower ist. Durch ihre Rolle schaffte sie auch den Durchbruch in Hollywood. Die Verfilmung erregte vor allem Aufsehen durch aufwendig gestaltete Kampfszenen im Stil von Kung-Fu-Filmen, die in Verbindung mit digitalen Effekttechniken auf innovative Weise präsentiert wurden - wie dem durch den Film bekannt gewordene Bullet-Time-Effekt. Weltweit erreichte die dreiteilige „Matrix“-Reihe Kultstatus und mischte das SciFi-Genre mächtig auf.

Elektra

Film: Elektra (2005)
Schauspielerin: Jennifer Garner

Sie ist schnell, durchtrainiert und perfekt - Elektra ist die beste Auftragsmörderin der Welt. Man vergleicht sie mit einem tödlichen Phantom und keine kann so elegant mit Messern umgehen wie sie. Doch als Elektra die 13-jährige Abby und deren Vater Mark töten soll, bringt sie es nicht übers Herz, beschützt die beiden sogar vor einem Anschlag des dunklen Geheimbunds „The Hand“. Ein gnadenloser Krieg zwischen Gut und Böse beginnt, bei dem Elektra all ihr Können und Wissen auf eine Karte setzen muss, um Mark und Abby zu retten.

Bei „Elektra“ handelt es sich um ein Ableger des Films „Daredevil“ aus dem Jahr 2003. Und Jennifer Garner („Dallas Buyers Club“) zeigt als Elektra, was sie actionmäßig alles drauf hat. Sie verdrischt in ihrem roten Outfit zahlreiche Ninjas und schwingt ihr Kurzschwert durch die Gegend. Die Verfilmung blieb zwar hinter den Erwartungen zurück, aber Garner rettet das dürftige Drehbuch mit ihrer starken Präsens. Martial-Arts-Liebhaber dürften zufrieden sein.

Mallory Kane

Film: Haywire (2012)
Schauspielerin: Gina Carano

Mallory Kane ist ein Ex-Marine und arbeitet als Geheimagentin für eine private Sicherheitsfirma. Zu ihren Auftraggebern gehört sogar die amerikanische Regierung. Ihre Einsätze rund um den Globus sind immer brandgefährlich und bewegen sich meist am Rande der Legalität. Während eines Routineauftrages läuft allerdings etwas schief: Ihr vermeintlicher Partner Paul legt sie rein und plötzlich findet sie sich auf einer internationalen Fahndungsliste wieder. Aber Mallory ist eine gnadenlose Kampfmaschine, die sich nicht so einfach geschlagen gibt. Schon bald wird sich auch ihr eigener Chef wünschen, er hätte den Plan, sie zu hintergehen, nie gefasst.

Regisseur Steven Soderbergh („Liberace - Zuviel des Guten ist wundervoll“) besetzte die Hauptrolle der Mallory Kane mit Gina Carano („Fast & Furious 6“), einer wirklichen Ex-Mixed-Martial-Arts-Fighterin ohne nennenswerte Schauspielerfahrung, die den Kerlen mächtig den Hintern versohlt. Durch ihre sportliche Karriere hat sie die Statur, die Technik und die Selbstverständlichkeit, die es braucht, um auf der Leinwand glaubhaft Dresche zu verteilen. Die Kampfkünste der Proganistin werden mitreißend choreografiert und zeigen, was Carano wirklich drauf hat – hier ist eine wahre Action-Granate am Start!

Æon Flux

Film: Aeon Flux (2005)
Schauspielerin: Charlize Theron

Nachdem die Weltbevölkerung durch ein Virus nahezu ausgerottet wurde, existiert im 25. Jahrhundert nur noch die schwer befestigte Stadt Bregna. Der dort regierende Kongress von Wissenschaftlern wird von einer durch The Handler geführten Untergrundbewegung bekämpft. Die akrobatische Auftragskillerin Aeon Flux soll den Konflikt schließlich zur Eskalation bringen, indem sie den Regierungschef Trevor Goodchild liquidiert.

Charlize Theron („A Million Ways to Die in the West“) ist Æon Flux, Agentin der Untergrundbewegung „Die Monicans“, die bald merkt, dass nichts so ist, wie es scheint. Ein großer Erfolg war die Verfilmung, die auf der gleichnamigen MTV-Zeichentrickserie beruht, zwar nicht, aber trotz allem zeigt sexy Theron, dass sie auch im Action-Fach überzeugen und mächtig austeilen kann. Wenn man auf viel Durch-die-Luft-Fliegen sowie Rennen durch den Kugelhagel steht, ist man hier auf jeden Fall richtig.

Abigail Whistler

Film: Blade: Trinity (2004)
Schauspielerin: Jessica Biel

Vampire jagen und erschießen - inzwischen Alltag für Blade. Auch in „Blade: Trinity“ geht der düstere Vampirjäger kaltblütig ans Werk, doch seine Gegner sind gefährlicher geworden, denn die Vampire erwecken ihren Altmeister Graf Dracula. Doch er muss nicht nur Vampire bekämpfen, sondern auch Regierungsbehörden. Als das FBI nämlich Blades Unterschlupf stürmt, kann der nur knapp seine eigene Haut retten. Aus seiner hoffnungslosen Lage befreien ihn die Nightstalkers, eine bisher unbekannte Vampirjägergruppe, angeführt von Abigail und Hannibal King. Blade hat keine andere Wahl, als sich mit dieser Gruppe zusammenzuschließen und den Kampf gegen Dracula aufzunehmen.

„Blade: Trinity“ ist der dritte und letzte Teil der „Blade“-Reihe. Ein Augenschmaus ist dabei vor allem Jessica Biel („Hitchcock“), die Abigail Whistler verkörpert, welche zur Untergrundorganisation „Nightstalker“ gehört und gegen Vampire kämpft. Sie ist gewissermaßen die Lara Croft des „Blade“-Universums. Sie sieht verdammt scharf aus, ist nie um einen flotten Spruch verlegen und setzt im Kampf Gimmicks ein, die selbst einen James Bond vor Neid erblassen lassen würde. Das wilde Action-Spektakel blieb zwar hinter den Erwartungen zurück, aber Biel ist auf jeden Fall einen Blick wert.