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Lovers Lane

Filmhandlung und Hintergrund

„Scary Movie“-Heldin Anna Faris gibt ihr Debüt in diesem ein Jahr zuvor entstandenen Mad-Slasher-Grusel nach Schema F, der seinerseits ziemlich unverfroren und leider ohne jeden Anflug von Humor „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ und „Halloween: H20“ durch den Fleischwolf dreht. Versuchten die Klone der Früh-80er-Slasherhits, ihre Vorbilder wenigstens in Grobreiz oder Blutzoll zu überbieten, so enttäuscht...

Dreizehn Jahre, nachdem er ein Liebespaar in einer Kleinstadt schächtete, entweicht ein psychologisch instabiler Stahlhakenprothesenträger den Mauern einer forensischen Klinik und kehrt zurück an den Ort seiner Schandtat, um den mittlerweile zu Teenagern gereiften Kindern seiner Opfer eine Aufwartung zu machen. Letzere befinden sich gerade in Vorbereitungen für den bevorstehenden Valentinstag und sind deshalb für pädagogische Ratschläge bzw. polizeiliche Ausgangssperren nicht besonders aufgeschlossen.

Pünktlich zum Valentinstag entweicht ein Stahlhakenprothesenträger der Klappsmühle und besteigt ahnungslose Dorfschüler. Blasser Mad-Slasher-Quickie nach einschlägigen Vorbildern.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Scary Movie“-Heldin Anna Faris gibt ihr Debüt in diesem ein Jahr zuvor entstandenen Mad-Slasher-Grusel nach Schema F, der seinerseits ziemlich unverfroren und leider ohne jeden Anflug von Humor „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ und „Halloween: H20“ durch den Fleischwolf dreht. Versuchten die Klone der Früh-80er-Slasherhits, ihre Vorbilder wenigstens in Grobreiz oder Blutzoll zu überbieten, so enttäuscht „Lovers Lane“ auch in dieser Beziehung und bleibt ein Fall für anspruchslose Horror-Allesseher.

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