Love Vegas

  1. Ø 4
   2008
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Filmhandlung und Hintergrund

Love Vegas: Mit Cameron Diaz und Ashton Kutcher sympathisch besetzte romantische Komödie über eine Blitzheirat und ihre Nebenwirkungen.

Der eigene Vater hat Jack (Ashton Kutcher) gefeuert. Auch Joy (Cameron Diaz) geht es nicht besser – ihr gesamter Freundeskreis hat sie vor die Tür gesetzt. Um die Schande zu vergessen, pilgern die beiden Pechvögel nach Las Vegas und begegnen sich in einer wilden Partynacht zwischen Glücksspiel und Cocktails. Am nächsten morgen sind sie miteinander verheiratet. Und wollen sich sofort wieder scheiden lassen. Ausgerechnet nun knackt Jack den Jackpot- und zwar mit Joys letztem Vierteldollarstück.

Ein unfreiwilliges Loser-Pärchen übervorteilt sich nach Strich und Faden in einer bissigen Komödien-Schlacht, die es vorzieht, die jeweils turbulenteste Wendung zu nehmen – bis das Star-Duo romantische Gefühle füreinander entwickelt. Las-Vegas-Spaß über Geld und Liebe.

Jack wurde gerade gefeuert, Joy von ihrem Verlobten verlassen. Beim Vergessen durch Vergnügen kreuzen sich in Vegas ihre Wege. Als eine Nacht voller Spaß mit Eheschließung endet, sind beide am nächsten Morgen ebenso spontan zur Trennung entschlossen. Doch der Jackpot am Spielautomaten, den sie gemeinsam geknackt haben, und eine richterliche Entscheidung, zwingt sie, sechs Monate zusammenzuleben. Der Auftakt eines witzigen Beziehungskriegs.

Jack wurde gerade gefeuert, Joy von ihrem Verlobten verlassen. Bei einem Wochenende in Las Vegas wollen die beiden mit viel Party die Enttäuschungen hinter sich bringen: So laufen sie sich über den Weg. Als eine Nacht voller Spaß mit Eheschließung endet, sind beide am nächsten Morgen ebenso spontan zur Trennung entschlossen. Doch der Jackpot am Spielautomaten, den sie gemeinsam geknackt haben, und eine richterliche Entscheidung zwingen sie, sechs Monate zusammenzuleben. Der Auftakt eines witzigen Beziehungskriegs.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die turbulente romantische Komödie „Love Vegas“ trumpft mit einem Traumpaar des Genres auf: Cameron Diaz und Ashton Kutcher ziehen alle Register ihrer ausgelassenen Spielfreude. Ob sie in Las Vegas einen drauf machen, mit Baguettes aufeinander einschlagen oder sich betont lieb anlächeln, nur um den nächsten Streich aus dem Ärmel zu ziehen, Joy und Jack sind vom gleichem flotten Kaliber. Da ist es fast schon nebensächlich, durch welche Handlung Diaz und Kutcher führen, aber das pointen- und wendungsreiche Drehbuch kann sich auch sehen lassen.

    Wie einfach hätte das alles sein können: Zwei Unbekannte heiraten nach einer durchzechten Nacht in Las Vegas und gewinnen am nächsten Morgen drei Millionen Dollar – sozusagen als Grundstein für eine glückliche Ehe. Hier aber liegen die Dinge anders, denn der verspielte Jack will keine Frau in seiner Wohnung, und Joy trauert ihrem Ex nach. Die Scheidung ist also schon beim Frühstück kein Streitpunkt zwischen den beiden, doch dann kommt Jacks Millionengewinn, und Joy reklamiert die Hälfte.

    Es gibt ein Wiedersehen in New York vor dem Richter, und der hat was dagegen, dass die Institution der Ehe auf die leichte Schulter genommen wird. Wollen Joy und Jack überhaupt etwas von dem Geld sehen, so müssen sie sechs Monate lang zusammen leben, und wöchentliche Sitzungen bei einer Eheberatung sollen ihre Bemühungen kontrollieren. Die von Queen Latifah gespielte Eheberaterin macht Joy und Jack schnell klar, dass sie auf süßliche Liebesbeteuerungen nicht hereinfällt.

    Die beiden Streithähne, die in Jacks verdreckter Junggesellenwohnung um Popcorn und Badbenutzung kämpfen, werden assistiert von ihren jeweils besten Freunden. Joys Helferin und Jacks Freund und Anwalt hassen sich wortstark. Beide beraten sie das Paar, wie der Gegner gerichtswirksam ausgetrickst werden könnte. Unter der Regie von Tom Vaughan gibt es ein paar herrliche Szenen wie eine Verfolgungsjagd in New York, bei der Jack auf dem Skateboard fährt und Joy ihn mit Mangos bewirft. Manche Gags sind speziell auf Cameron Diaz zugeschnitten – wer sonst könnte in der Badewanne zu Musik aus Kopfhörern lauthals singen, ohne sich vollends lächerlich zu machen?

    Cameron Diaz und der nie ganz ernste Ashton Kutcher besitzen eine ähnliche beschwingte Energie, eine lässige Unvernunft und können in „Love Vegas“ auch ihren gutmütigen Charme ausspielen, indem Joy und Jack doch noch irgendwann ihre Gefühle füreinander entdecken. Manche Kinoperformances muss man einfach gesehen haben, sie wirken, als habe man schon lange auf sie gewartet.

    Fazit: Turbulente romantische Verwicklungskomödie, die Cameron Diaz und Ashton Kutcher zum Traumpaar des Genres kürt.
  • Romantische Komödie mit Cameron Diaz und Ashton Kutcher als Paar, das sich im Rausch von Vegas in die Ehe stürzt, aber erst im folgenden Rosenkrieg die Liebe entdeckt.

    Gerade Cameron Diaz geheiratet und als gemeinsames Spielgeld drei Millionen Dollar gewonnen zu haben, wäre für die meisten Männer wohl Eldorado. Für die Hauptfigur von „Love Vegas“ aber ist es Babylon, der Untergang der Spaßkultur. Jack (Ashton Kutcher) ist ein Bindungsphobiker und das typisch verantwortungsresistente große Kind, das zum Mittelpunkt jeder Party wird. Das beweist Jack auch in Vegas, wo er nicht nur die Casinos, sondern auch Joy (Cameron Diaz) erobert, die hier vergessen will, wie demütigend sie ein Wall-Street-Anzugträger kurz vor der erhofften Hochzeit abserviert hat. Zumindest für eine Nacht, zwischen Spieltisch und Suitenbett, passt alles perfekt, gekrönt von einer Spontanehe im Vollrausch, der beide am nächsten Morgen keine Chance geben. Den ersten Streit im Rücken und die sofortige Scheidung im Visier, verändert ein Spielgewinn von drei Millionen Dollar alles. Weil Jack mit einer Münze, die Joy ihm überlassen hatte, den Pot knackt, reklamieren beide das Vermögen für sich. Doch ein Richter erteilt dem Paar eine Benimm- und Beziehungslektion. Sechs Monate sollen sie Seite an Seite leben, bevor er seine Entscheidung über das Geld und die Ehe fällen will.

    Der zweite Film des Briten Tom Vaughan, der sich mit der romantischen Uni-Komödie „Starter For Ten“ für sein US-Debüt qualifizierte, ist ein klassisches Starvehikel, das auf Wiedererkennungswerte setzt. Diaz zeigt viel Bein, ihr Panoramalächeln und ihre geprüfte Mischung aus verlegener Erotik und Partygirl-Attitüde. Kutcher gibt den großen verspielten Jungen, dessen Lebensplanung über den nächsten Tag nicht hinausgeht. Beide haben Sidekicks, die aggressiv für ihre Freunde kämpfen – und Nebenkriegsschauplätze, die befriedet werden müssen. In Jacks Fall der Vater, dem endlich Reife bewiesen werden soll, in Joys der Ex, der endlich aus dem Gedächtnis gelöscht werden muss. Wie in einigen Vorgängerprojekten der Stars dominiert Situationskomik den Wortwitz, besonders in den Rosenkriegsszenen des widerwilligen Paars, die erfahrungsgemäß für die größten Lacher sorgen werden. Zu Slapstick und Übertreibung gesellt sich am Ende die romantische Abschlussnote, die den Zuschauer einmal besinnlich statt überdreht in das Happy End entlässt. Realitätsüberprüfungen zu Plot und Figuren sind obsolet, wenn Diaz einen Börsenprofi und Queen Latifah eine Ehetherapeutin spielt. „Love Vegas“ präsentiert sich selbstbewusst als Slapstickmärchen mit genau kalkulierten Reizen, das bei den Fans von „Trennung mit Hindernissen“ und „Voll verheiratet“ punkten wird. kob.

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