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Love My Life

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Filmhandlung und Hintergrund

Lesbische Liebe als Thema einer frischen, leichtfüßigen und gut beobachteten Teenagerkomödie aus Japan, in der Probleme mit Diskriminierung, Leistungsdruck und gesellschaftlichen Zwängen zwar angeschnitten, letztlich aber allesamt zugunsten eines Happy Ends ausgeräumt werden. Basierend auf einem Comic von Ebine Yamani und untermalt mit flotter Rockmusik (die Band „Noodles“) entfaltet sich ein unterhaltsames Portrait...

Die Studentinnen Ichiko und Eri sind ein Liebespaar, doch ihre lesbische Beziehung öffentlich zu machen, getrauen sich die Mädchen nicht. Als Ichiko sich ihrem Vater offenbart, erlebt sie eine Überraschung: Er selbst sei schwul, die verstorbene Mutter eine Lesbe gewesen. Schwieriger fällt die Sache bei Eri aus, deren kalter, karrierebewusster Vater wenig Verständnis zeigt. Weil Eri den Rückhalt der Familie nicht verlieren will, gerät ihre Beziehung zu Ichiko in die Krise. Da taucht auch noch eine Rivalin auf.

Zwei japanische Studentinnen sind einander in lesbischer Liebe zugetan, doch uneins darüber, wie offen man damit in Gesellschaft und Familie umgehen soll. Leichtfüßige Teenager-Liebesgeschichte nach Manga-Motiven.

Darsteller und Crew

  • Rei Yoshii
    Rei Yoshii
  • Asami Imajuku
    Asami Imajuku
  • Ira Ishida
    Ira Ishida
  • Kyoko Koizumi
    Kyoko Koizumi
  • Kôji Kawano
    Kôji Kawano

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Lesbische Liebe als Thema einer frischen, leichtfüßigen und gut beobachteten Teenagerkomödie aus Japan, in der Probleme mit Diskriminierung, Leistungsdruck und gesellschaftlichen Zwängen zwar angeschnitten, letztlich aber allesamt zugunsten eines Happy Ends ausgeräumt werden. Basierend auf einem Comic von Ebine Yamani und untermalt mit flotter Rockmusik (die Band „Noodles“) entfaltet sich ein unterhaltsames Portrait lebenslustiger junger Menschen, das auch bei hiesigen jungen Leuten (und keineswegs nur homosexuellen) gut ankommen sollte.

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