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Love Crimes

Kinostart: 19.03.1992

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Filmhandlung und Hintergrund

Erotischer Thriller der Regisseurin Lizzie Borden („Working Girls“), die sich erneut ihrem Thema „Frauen und Sexualität“ widmet und dabei nicht immer schlüssige Psychologie anbietet. Ein zwielichtig-bösartiger Patrick Bergin („Der Feind in meinem Bett“) und die ansehnliche Sean Young („No Way Out“) als eine von Neurosen gejagte Staatsanwältin sind die erbitterten Kontrahenten, gefangen in gegenseitiger Faszination...

Die Staatsanwältin Dana Greenway ist eine beinharte Karrierefrau und betreibt geradezu besessen die Verfolgung von Sexualtätern. Mehrere Anzeigen gegen den angeblichen Modefotografen David Hanover, der Frauen erniedrigt und bestiehlt, wecken ihren Jagdinstinkt. Sie beginnt mit den Ermittlungen und bietet sich selbst als Lockvogel an. Dana, die seit einem traumatischen Erlebnis in ihrer Kindheit selbst mit massiven sexuellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, erliegt der Faszination des Mannes. Hanover selbst erkennt, daß er hier erstmals auf eine Frau trifft, die ihm ebenbürtig ist. Die Jagd wird zum Liebesduell. Greenway vernachlässigt darüber ihren Job und kann Hanover dennoch nicht schützen.

Staatsanwältin Dana Greenway ist eine beinharte Karrierefrau und betreibt geradezu besessen die Verfolgung von Sexualtätern. Mehrere Anzeigen gegen den angeblichen Modefotografen David Hanover, der Frauen erniedrigt und bestiehlt, wecken ihren Jagdinstinkt. Sie beginnt mit den Ermittlungen, bietet sich selbst als Lockvogel an - und erliegt schließlich der Faszination des Mannes…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Erotischer Thriller der Regisseurin Lizzie Borden („Working Girls“), die sich erneut ihrem Thema „Frauen und Sexualität“ widmet und dabei nicht immer schlüssige Psychologie anbietet. Ein zwielichtig-bösartiger Patrick Bergin („Der Feind in meinem Bett“) und die ansehnliche Sean Young („No Way Out“) als eine von Neurosen gejagte Staatsanwältin sind die erbitterten Kontrahenten, gefangen in gegenseitiger Faszination. So ergibt sich eine sehenswerte, (nicht nur erotisch) handfeste Auseinandersetzung. Das Drehbuch und die Story von Autor und Regisseur Allan Moyle („Pump Up The Volume“) erinnern von Ferne an „Basic Instinct“ und bieten eben jenen Nervenkitzel, der einen Film hitverdächtig macht.
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