Am Monatagabend, 18. Januar 2010 eröffnete feierlich das 31. Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken seine Tore. Im Wettbewerb um die renommierte Auszeichnung sind mehr als 15 deutschsprachige Spielfilme, Kurz- und Kinderfilme sowie Dokumentationen vertreten. Darunter finden sich auch zahlreiche Debütfilme und Erstaufführungen. Als Eröffnungsfilm wird die Komödie „Giulias Verschwinden“ von Christoph Schaub vorgestellt. Am Wettbewerb nehmen u.a. Maximilian Erlenweins „Schwerkraft“ mit Fabian Hinrichs und Jürgen Vogel, „Waffenstillstand“ von Lancelot von Naso, Oliver Kienles Drama „Bis aufs Blut“ mit Jacob Matschenz, sowie das türkische Drama „Ayla“ von Su Turhan teil. Darüber hinaus werden in der Reihe Saarbrücker Premieren aktuelle Filme von ehemaligen Preisträger und Festivalteilnehmern vorgestellt, wie die Filme „Die zwei Leben des Daniel Shore“ von Michael Dreher, „Lourdes“ von Jessica Hausner, „Same Same but Different“ von Detlev Buck, sowie die Drama „Verhältnisse“ von Stefan Kornatz.

Die feierliche Verleihung des Max Ophüls Preis am 24. Januar 2010 rundet das diesjährige Festival ab.

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