Lost Future - Kampf um die Zukunft

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   2010
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Filmhandlung und Hintergrund

Lost Future - Kampf um die Zukunft: Geradlinig erzähltes Endzeit-Actiondrama mit einigen beträchtlichen Schauwerten, inszeniert von Emmy-Gewinner Mikael Salomon.

In der Zukunft hat es der Mensch gründlich vergeigt und lebt zumindest teilweise wieder so wie damals in der Bronzezeit. Mit dem Unterschied, dass es jetzt mutierte Monster in den Wäldern gibt und man sich vor zombiefizierten, hochinfektiösen Artgenossen hüten muss. Der junge Kaleb glaubt, dass es ein Leben außerhalb des Waldes gibt, schließlich hat ihm sein Vater, der noch lesen konnte, davon erzählt. Gemeinsam mit Junghäuptling Savan und der von beiden begehrten Dorel geht Kaleb auf die gefährliche Suche nach der sagenumwobenen Stadt.

In der nicht allzu fernen Horrorzukunft lebt der Mensch wie in der Steinzeit. Drei junge Leute wollen sich damit nicht abfinden. Episches Endzeitabenteuer im TV-Format.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Steinzeit trifft Endzeit: Nach dem Sat.1-Event „Die Säulen der Erde“ lässt es Tandem Communications mit einer actionreichen deutsch-südafrikanischen Koproduktion bei RTL krachen.

    Tandem Communications hatte mit Filmen wie „Apokalypse Eis“, „Last Impact“ oder „Lost City Raiders“ bereits wiederholt erfolgreiche Katastrophenfilme für das Fernsehen produziert. „The Lost Future“, dessen Story Tandem-Partner Jonas Bauer lieferte, ist nun der erste Film eines neuen Labels der Münchener Produzenten, das sich „Action Pack(ed)“ nennt. Der postapokalyptische Actionfilm spielt in einer Zukunft, in der die Natur die Städte längst zurückerobert hat. Die Menschen leben wie Steinzeitmenschen im Dschungel, die Errungenschaften der Zivilisation sind vergessen. Bedroht werden sie nicht nur von wilden Tieren, sondern auch von menschenähnlichen Bestien, deren Bisse eine furchtbare Krankheit übertragen, durch die man selbst zum Zombie mutiert. Als der junge Kämpfer Kaleb (Sam Claflin, „Die Säulen der Erde“) eines Tages von einem Fremden (Sean Bean) erfährt, dass es ein Heilmittel gegen die Krankheit gibt, macht er sich mit einigen Gefährten auf den Weg in die ferne Stadt, um es zu erringen.

    Gradlinigkeit auf allen Ebenen ist es, was diesen sieben Mio. Dollar teuren Film vor allem auszeichnet. Die Charaktere sind klar, die Erzählweise des Regisseurs Mikael Salomon, der für seine Arbeit an der Serie „Band of Brothers“ mit dem Emmy-Award geehrt wurde, ist schnörkellos und spannungsreich. Die Bedrohung durch wilde Tiere und Zombies treibt die Figuren an, daneben gibt es die üblichen Konflikte über Führungsqualitäten und um Frauen. Im Cast sticht „Der Herr der Ringe“-Darsteller Sean Bean heraus. Junge attraktive Schauspielerinnen wie Annabelle Wallis („Die Tudors“) bieten in ihrem knappen Steinzeit-Dress vor allem hohe Schauwerte, genauso wie die unheimliche Dschungellandschaft oder die von Efeuranken überwucherte Ruinenstadt. Ein schnörkelloser Genrefilm, der auf RTL und dem SyFy Channel sein Publikum finden dürfte. sw.

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