Lonesome Jim

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Filmhandlung und Hintergrund

Mit genauem Auge beobachtete Geschichte eines ewigen Verlierers, der wieder bei seinen Eltern auf dem Land einzieht und darum kämpft, wieder zu sich selbst zu finden.

Jim muss sich eingestehen, es nicht in New York geschafft zu haben, und kehrt in sein Heimatdorf in Indiana zurück, wo der depressive und indifferente junge Mann nicht gerade zur Begeisterung der Eltern sein altes Kinderzimmer bezieht. In Gegenwart seiner Familie wird ihm selbst schnell wieder klar, warum er einst unbedingt von dort wegwollte. Nach einem Autounfall seines Bruders übernimmt er dessen Job in der Fabrik. Hoffnung schöpft er erst, als er die Krankenschwester Anika und deren Sohn kennenlernt.

Mit 27 Jahren kehrt Jim aus New York, wo seine Träume einer Schriftstellerkarriere zerplatzten, an den elterlichen Herd im trostlosen Indiana heim und erlebt die schwer erträgliche Mittelstands-Hölle. Sein Vater hat sich zum distanzierten Zyniker entwickelt, seine Mutter erdrückt jeden mit ihrer Fürsorge und sein älterer Bruder Tim verübt einen Suizidversuch. Jim lernt die alleinerziehende Krankenschwester Anika kennen und lässt sich auf krumme Geschäfte mit Evil, dem lokalen Drogendealer ein.

Nachdem er in New York nicht Fuß fassen konnte, bezieht Jim wieder sein Kinderzimmer in einem Kaff in Indiana - zum Verdruss der verqueren Eltern und dem suizidalen Bruder. Stimmige und zurückhaltende, ernste Low-Budget-Komödie.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Lonesome Jim: Mit genauem Auge beobachtete Geschichte eines ewigen Verlierers, der wieder bei seinen Eltern auf dem Land einzieht und darum kämpft, wieder zu sich selbst zu finden.

    Steve Buscemi arbeitet bei seiner dritten Regiearbeit mit einer ähnlichen Prämisse wie „Garden State“ und „Elizabethown“. Wie nicht anders zu erwarten, fallen seine filmischen Gesten kleiner und subtiler aus, mit einem speziellen Auge für das Leben des kleinen Mannes. Entsprechend ist die mit Casey Affleck und Liv Tyler ausgezeichnet besetzte Geschichte eines ewigen Verlierers, der wieder zu sich selbst finden muss, in gleichen Teilen komisch und traurig, vor allem aber immer wahr.

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