Logan - The Wolverine Poster

"Wolverine 3": Patrick Stewart kündigt Abschied als Professor X an

Andreas Engelhardt  

Im März 2017 startet der dritte Solo-Film von Wolverine, der weiterhin ohne Titel bleibt. Der selbstheilende Mutant wird im Kino seit jeher von Hugh Jackman dargestellt, doch nach dann insgesamt neun Auftritten ist Schluss für den Australier. Womöglich hält „Wolverine 3“ für die Fans jedoch einen Abschied in doppelter Ausführung bereit, denn ein anderer Superheld meldet ebenfalls Rentenansprüche an. 

Was genau uns in „Wolverine 3“ erwartet, wissen wir bislang nicht. Viele vermuten, dass die beliebte Comic-Geschichte „Old Man Logan“ ihren Weg auf die Leinwand findet und außerdem wird über einen weiblichen Wolverine-Klon spekuliert. Gewiss ist jedoch, dass im Anschluss an den Superhelden-Film Hugh Jackman die Krallen an den Nagel hängt.

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Die Abschiede von vertrauten Gesichtern hören hier aber vermutlich nicht auf, denn Patrick Stewart brachte ebenfalls ein Ende seiner Karriere als Professor X ins Gespräch. Gegenüber ITV sagte der Brite:

„Ich gehe davon aus, dass dies vermutlich das Ende der Filmreihe für mich ist.“

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Gibt es für Patrick Stewart doch einen Weg zurück ins „X-Men“-Universum?

Für Stewart wird „Wolverine 3“ der siebte Auftritt als Professor Charles Xavier sein, bei dem es sich um den Gründer der X-Men handelt. Der Schauspieler hatte die Rolle in der ersten „X-Men“-Trilogie inne, in der zweiten, die zeitlich davor angesiedelt ist, übernahm James McAvoy den Part.

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Eine Hintertür ließ sich Patrick Stewart allerdings offen, weswegen Fans die Hoffnung nicht gänzlich aufgeben müssen, den Darsteller noch einmal in einem „X-Men“-Film zu sehen.

„Die Sache mit Science-Fiction und Fantasy ist, dass du niemals sagen kannst: Das ist das Ende. Es ist vorbei.“

Stewart weiß bewiesenermaßen, wovon er redet, schließlich hat er dieses Schlupfloch schon einmal nutzen können. In „X-Men 3: Der letzte Widerstand“ wurde er von Jean Grey (Famke Janssen) buchstäblich aufgelöst und dennoch tauchte er später wieder auf. In diesem Sinne: Sag niemals nie.

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