Das diesjährige Fantasy Filmfest hat zwei weitere Filme ins Programm aufgenommen: Der britische Horror-Thriller „Ghost Machine“ sowie das französische Drama „Rapt“ werden die Liste der gezeigten Filme erweitern.

Regisseur Chris Hartwill inszeniert mit „Ghost Machine“ einen Thriller um eine Gruppe Soldaten, die von der Regierung für ein spezielles Projekt ausgewählt werden. Mit Wissenschaftlern und Computerspezialisten nehmen sie an einer streng geheimen Computersimulation teil, um sie in einer realen Umgebung auszubilden und zu schulen. Als sie feststellen, dass sie in der virtuellen Welt nicht alleine unterwegs sind, wird es für alle zu einem Alptraum. In den Hauptrollen spielen Sean Faris, Rachael Taylor, Luke Ford und Joshua Dallas mit.In „Rapt“ erzählt Regisseur und Drehbuchautor Lucas Belvaux von der Entführung des einflussreichen Industrielle Stanislas Graff (gespielt von Yvan Attal), der in einem mehrwöchigem Alptraum von seinen Entführern gedemütigt und gequält wird. Abgeschnitten von der Außenwelt, erträgt Graff sein Martyrium und wartet auf die Lösegeldübergabe und seine Befreiung. Währenddessen läuft jedoch nicht alles wie geplant: Die Ermittlungen von Polizei und Presse bringen ein perfekt gehütetes Geheimnisse über ihn ans Licht, dass nicht nur seine Familie überrascht. So sind nicht mehr alle daran interessiert, ihn zu befreien. Der Film „Rapt“ wird mit vier César-Nominierungen als Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller und Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.Das Fantasy Filmfest startet am 17. August 2010 in Berlin und ist bis zum 9. September 2010 in den Städten Hamburg, Köln, Frankfurt, Hannover, München, Stuttgart und Nürnberg unterwegs. Weitere Informationen findet man unter www.fantasyfilmfest.com sowie im Cinefacts-Forum.

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