Filmhandlung und Hintergrund

Der Titel scheint zunächst Programm zu sein, und gewisse Elemente und Stilmittel des Slasher- oder Folterhorror sind auch durchaus vorhanden in diesem ambitionierten, recht überzeugend vorgetragenen Horrorthriller aus deutscher Low-Budget-Garküche. In Wahrheit aber glänzt ein Menschenfleischer durch Abwesenheit, und auch von detailliert geschilderten Gewalttaten fehlt weitgehend die Spur, denn nicht Stalk & Slash...

Schlechte Stimmung in der Kifferclique aus dem Kleinstädtchen. Susanne ist verschwunden, eine Woche nach einem heftigen Streit mit Freunden, Bruder, Lover. Mancher glaubt, sie habe sich nach Spanien abgesetzt, andere munkeln von einem Serienkiller namens Fleischermeister, der in der Gegend sein Unwesen treiben soll. Als auf Handys der Bandenmitglieder Photos auftauchen von der gefesselten Susanne in den Katakomben eines alten Bunkers, gehen die Freunde nicht etwa zur Polizei, sondern schreiten bewaffnet zur Befreiung der vermeintlich Entführten.

Susanne ist verschwunden, und ihre Clique vermutet das Schlimmste. In dem Bunker, wo sich ihre Spur verlor, beginnen die Freunde mit der Suche. Ambitionierter, atmosphärisch dichter deutscher Low-Budget-Horrorthriller.

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Kritikerrezensionen

  • Der Titel scheint zunächst Programm zu sein, und gewisse Elemente und Stilmittel des Slasher- oder Folterhorror sind auch durchaus vorhanden in diesem ambitionierten, recht überzeugend vorgetragenen Horrorthriller aus deutscher Low-Budget-Garküche. In Wahrheit aber glänzt ein Menschenfleischer durch Abwesenheit, und auch von detailliert geschilderten Gewalttaten fehlt weitgehend die Spur, denn nicht Stalk & Slash, sondern Psychothrill, kleine Intrigen unter Freunden und ungute Gruppendynamik sind das Thema der klaustrophobischen Verfolgungsjagd im Dunkeln.

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