Linie 1

   Kinostart: 18.02.1988

Linie 1: Episodenhafte deutsche Musicalverfilmung des erfolgreichen Stückes des Berliner grips-Theaters. Die Inszenierung von Reinhard Hauff („Stammheim“, „Messer im Kopf“) ist temporeich, aber zu steril, um den Schwung der Vorlage auf die Leinwand zu übertragen. Im Kino erreichte der Film, nicht zuletzt wegen der bundesweiten Popularität des Stückes, knapp 300.000 Besucher. Engagierte Videothekare erzielen langfristig sichere...

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Filmhandlung und Hintergrund

Episodenhafte deutsche Musicalverfilmung des erfolgreichen Stückes des Berliner grips-Theaters. Die Inszenierung von Reinhard Hauff („Stammheim“, „Messer im Kopf“) ist temporeich, aber zu steril, um den Schwung der Vorlage auf die Leinwand zu übertragen. Im Kino erreichte der Film, nicht zuletzt wegen der bundesweiten Popularität des Stückes, knapp 300.000 Besucher. Engagierte Videothekare erzielen langfristig sichere...

Sunnie aus Westdeutschland folgt dem Rocksänger Johnnie nach Berlin, weil er ihr nach einem Konzert die Liebe versprochen hat und sie ein Kind von ihm erwartet. An den Stationen der U-Bahn-Linie 1, die den Bahnhof Zoo mit Kreuzberg verbindet, trifft Sunnie auf Bambie, den smarten Kleinganoven mit großer Klappe und Herz. Er führt sie durch die Unterwelt und hilft, Johnnie zu finden. Der aber hat eine andere, und so finden Kleister, dessen Freundin sich vor eine U-Bahn geworfen hat, und Sunnie zusammen.

Sunnie aus Westdeutschland folgt dem Rocksänger Johnnie nach Berlin, weil er ihr nach einem Konzert die Liebe versprochen hat und sie ein Kind von ihm erwartet. An den Stationen der U-Bahn-Linie 1, die den Bahnhof Zoo mit Kreuzberg verbindet, trifft Sunnie auf Bambie, den smarten Kleinganoven mit großer Klappe und Herz. Er führt sie durch die Unterwelt und hilft, Johnnie zu finden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Episodenhafte deutsche Musicalverfilmung des erfolgreichen Stückes des Berliner grips-Theaters. Die Inszenierung von Reinhard Hauff („Stammheim“, „Messer im Kopf“) ist temporeich, aber zu steril, um den Schwung der Vorlage auf die Leinwand zu übertragen. Im Kino erreichte der Film, nicht zuletzt wegen der bundesweiten Popularität des Stückes, knapp 300.000 Besucher. Engagierte Videothekare erzielen langfristig sichere Umsätze.

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