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© Filmverl. d. Autoren/Kinowelt

Lina Braake

   Kinostart: 11.07.1975

Lina Braake: Herrliche Komödie, in der zwei Rentner eine Bank hereinlegen.

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Filmhandlung und Hintergrund

Herrliche Komödie, in der zwei Rentner eine Bank hereinlegen.

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Kritiken und Bewertungen

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1 Bewertung
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Kritikerrezensionen

  • „Wertvoll”

      Wenn dieser Film das höchste Prädikat erhalten hat - dies nach sehr kontroverser Diskussion - dann deshalb, weil hier das Erstlingswerk eines jungen Regisseurs vorliegt, der die erstaunliche Fähigkeit besitzt, Situationen in eine wirksame Spannung zwischen Fiktion und Realität zu bringen. Der Film beginnt nahezu als Dokumentation: er zeigt das Milieu eine Altersheims im Blick auf eine vorstellbare Wirklichkeit genau, doch nicht ohne Überzogenheit, die in die Bereiche der Karikatur zielen. […]

      Der Film lebt weiterhin von einem amüsanten Einfall, der ihn in die Gegend einer Gaunerkomödie bringt, die hier sehr moderiert, aber psychologisch nicht unglaubwürdig dargeboten wird. Dies ist entscheidend das Verdienst der beiden Hauptakteure Lina Carstens und Fritz Rasp, die sich nie in eine wie auch immer geartete schauspielerische Allüre versteigen, die ihnen das Alter überläßt. So ist die Glaubwürdigkeit des Films (dem man ein paar Längen anlasten kann) wesentlich auf diese beiden sicher geführten Hauptakteure festzulegen, die sich nicht nur als Existenzen in einem amüsant-tragischen Spiel selbst verwirklichen, die vielmehr ganz offensichtlich eine innere Beziehung zu ihrer Alterssituation zur Verfügung stellen und so ein Spiel realisieren, das trotz einiger Bedenken in dem Maße suggestiv wirkt, daß bei der Abstimmung des Bewertungsausschusses das höchste Prädikat als möglich gesehen wurde.

      Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

    News und Stories

    • Leander Haußmann inszeniert Remake von "Lina Braake"

      Das neue Kinoprojekt von Regisseur Leander Haußmann („Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“) ist ein Remake des Films „Lina Braake“ aus dem Jahr 1975. Die Komödie trägt den Titel „Dinosaurier“ und handelt von einer pensionierten Lehrerin, die von ihrer Bank um ihr Haus gebracht wird und ins Altersheim muss. Dort ist sie unglücklich, freundet sich aber mit einem Heimbewohner an, der ihr hilft, ihr Haus zurückzubekommen...

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