Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Lily Was Here

Lily Was Here

   Kinostart: 01.11.1990

Filmhandlung und Hintergrund

Ungewöhnliches niederländisches Thriller-Drama des jungen Regisseurs Ben Verbong („Eine unanständige Frau“), der nicht immer geglückt drückenden sozialen Realismus mit einer oft kunstvoll stilisierendenen Inszenierung verbindet. Die Hauptrollen neben Neuentdeckung Marion van Thijn (als Lily) spielen die auch hierzulande populären Monique van de Ven und Thom Hoffman („Rituale“, „Der Vierte Mann“). Den hitparadenerprobten...

Nach der Ermordung ihres Freundes Alan, eines schwarzen GI, sucht Lily in der Großstadt ihr Glück und fällt dem Zuhälter Ted in die Hände. Als sie für ihn „anschaffen“ gehen soll, flüchtet sie - mit seiner 38er Automatik. Aus Geldnot beginnt Lily mit kleinen Überfällen. Ihre einzigen Freunde sind die Hebamme Conny und Arend, ein junger Taxifahrer. Bei einem Überfall auf eine Bank setzen die Wehen ein, nur mit Hilfe von Conny und Arend kann sie ihren Sohn in einem U-Bahn-Schacht zur Welt bringen. Das Kind soll der Polizei als Lockvogel dienen, um Lily zu verhaften. Doch es gelingt ihr, den Sohn unbemerkt aus der Klinik zu holen und mit Arend ein neues Leben zu beginnen.

Auf der Flucht vor ihrem bisherigen Leben gerät die 20jährige Lily zunehmend auf die schiefe Bahn. Ungewöhnliches, niederländisches Thriller-Drama.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

5,0
4 Bewertungen
5Sterne
 
(4)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Ungewöhnliches niederländisches Thriller-Drama des jungen Regisseurs Ben Verbong („Eine unanständige Frau“), der nicht immer geglückt drückenden sozialen Realismus mit einer oft kunstvoll stilisierendenen Inszenierung verbindet. Die Hauptrollen neben Neuentdeckung Marion van Thijn (als Lily) spielen die auch hierzulande populären Monique van de Ven und Thom Hoffman („Rituale“, „Der Vierte Mann“). Den hitparadenerprobten Soundtrack, inklusive Titelsong, komponierte David A. Stewart vom Poperfolgsduo „Eurythmics“. Im Kino unter Wert gelaufen, präsentiert sich der Film auf Video als ein Geheimtip, vielleicht zu unkonventionell für einen Breitenerfolg.
    Mehr anzeigen