Filmhandlung und Hintergrund

Konventioneller B-Slasher, dessen Originalität sich in der Wahl der Kulisse (Leuchtturm) erschöpft und dessen permanente Dunkelheit (nicht ein Strahl Tageslicht auf 90 Minuten!) die Identifikation der auch sonstenfalls reichlich konturlosen Beteiligten dem geneigten Zuschauer nicht eben erleichtert. Mordsmäßig geht es dafür recht rustikal zur Sache, schließlich pflegt der hiesige Jason-Verschnitt die Häupter seiner...

Mitten auf dem Ozean und während der Überführung in eine maritime Gefängnisfestung entweicht der gefürchtete Serienkiller Leo Rook seinem Käfig und setzt sich mit einem Ruderboot auf einen einsamen Leuchtturmfelsen ab. Dort landet auch der Rest der Besatzung, als man auf der Suche nach Rook auf Grund läuft und das Schiff versenkt. Die Überlebenden retten sich in den Leuchtturm, wo Rook ohne viel Federlesen die Kopfjagd eröffnet. An der jungen Gefängnisärztin und einem netten Knacki beißt er sich die Zähne aus.

Schiffbrüchige Besatzung eines Gefängnistransports muss sich auf einsamem Leuchtturmeiland den Nachstellungen eines irren Schlitzers erwehren in der ewigen Nacht eines konventioneller Low-Budget-Slashers.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Konventioneller B-Slasher, dessen Originalität sich in der Wahl der Kulisse (Leuchtturm) erschöpft und dessen permanente Dunkelheit (nicht ein Strahl Tageslicht auf 90 Minuten!) die Identifikation der auch sonstenfalls reichlich konturlosen Beteiligten dem geneigten Zuschauer nicht eben erleichtert. Mordsmäßig geht es dafür recht rustikal zur Sache, schließlich pflegt der hiesige Jason-Verschnitt die Häupter seiner Lieben zu sammeln wie weiland Obelix Römerhelme. Brauchbarer Zeitvertreib für Horrorvielseher.

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