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Liebesspiel um Millionen

Road to Ruin: Wie eine Romantikversion von „Die Glücksritter“ minus Eddie Murphys Motormouth und jedweder satirischer Ambition wirkt diese heitere Verwechslungsromanze mit Kriminalfilmtouch, in der Peter „RoboCop“ Weller vor rund einem Jahrzehnt als reicher Snob Läuterung durch Armut und eine schöne Frau erfuhr. So handwerklich sauber wie komplett unglaubwürdig, und da bereits im TV gelaufen ein Fall nur für anspruchslose Komödienvielgucker...

Filmhandlung und Hintergrund

Wie eine Romantikversion von „Die Glücksritter“ minus Eddie Murphys Motormouth und jedweder satirischer Ambition wirkt diese heitere Verwechslungsromanze mit Kriminalfilmtouch, in der Peter „RoboCop“ Weller vor rund einem Jahrzehnt als reicher Snob Läuterung durch Armut und eine schöne Frau erfuhr. So handwerklich sauber wie komplett unglaubwürdig, und da bereits im TV gelaufen ein Fall nur für anspruchslose Komödienvielgucker...

Seit 20 Jahren lebt der Amerikaner Jack Sloan bereits in Paris, ohne dass sich die vielbeschworene Romantik der Seine-Metropole auf seine private Existenz ausgewirkt hätte. Besessen von der Furcht, alle Frauen hätten es nur auf sein beträchtliches Vermögen abgesehen, überdauerte bislang keine seiner Beziehung die ersten Wochen. Um so neugieriger wird Jack, als die schöne Jessie sich seinen Avancen zunächst entzieht. Um sie zu testen, gaukelt er ihr den plötzlichen Ruin vor. Derweil nutzt sein Partner die gute Gelegenheit für eine böse Intrige.

Millionario Jack greift bei der Balz um die schöne Jessie zur falschen Strategie und steht beinahe ohne Geld und Liebe da im romantischen Kriminalspiel nach bewährten Vorbildern.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wie eine Romantikversion von „Die Glücksritter“ minus Eddie Murphys Motormouth und jedweder satirischer Ambition wirkt diese heitere Verwechslungsromanze mit Kriminalfilmtouch, in der Peter „RoboCop“ Weller vor rund einem Jahrzehnt als reicher Snob Läuterung durch Armut und eine schöne Frau erfuhr. So handwerklich sauber wie komplett unglaubwürdig, und da bereits im TV gelaufen ein Fall nur für anspruchslose Komödienvielgucker und hartnäckige Fans des Hauptdarstellers.
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