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Liebeskomödie

   Kinostart: 10.01.1943

Liebeskomödie: Leichte Komödie, in der sich eine Malerin als Geliebte eines berühmten Operettenkomponisten ausgibt.

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Filmhandlung und Hintergrund

Leichte Komödie, in der sich eine Malerin als Geliebte eines berühmten Operettenkomponisten ausgibt.

Um ihre Karriere als Malerin voran zu bringen, behauptet die junge Christel, sie sei die Geliebte des berühmten Operettenkomponisten Attilio Paterner. Das Gerücht dringt auch bis zu Paterners Partner und Freund Paul vor, der der Sache persönlich auf den Grund gehen will. Nach anfänglicher Skepsis schenkt er dem Schwindel glauben, sehr zum Missfallen von Christel, die sich mittlerweile in Paul verliebt hat. Dann erscheint auch noch Paterners Ex-Geliebte, die mit ihrer vermeintlichen Konkurrentin ein Hühnchen rupfen möchte…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Liebeskomödie: Leichte Komödie, in der sich eine Malerin als Geliebte eines berühmten Operettenkomponisten ausgibt.

    Leichte Komödie, die nach den üblichen Verwechslungen und Verwirrungen ins obligatorische Happy-End mündet. Ein Beispiel für die produktive Zusammenarbeit zwischen Regisseur/Schauspieler Theo Lingen und Autor Franz Gribitz, auf dessen Bühnenstück der Film auch beruht. Durch die Ansiedlung der Handlung im Operettenmilieu lag die Einarbeitung von Revueeinlagen nahe, in denen sich Theo Lingen u.a. als Lach-Imitator präsentieren kann.
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