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Liebe auf der Flucht

Kinostart: 01.02.1979

L' amour en fuite: Der fünfte und letzte Film des Antoine-Doinel-Zyklus besteht, durch die 81 elegant verzahnten Rückblenden bedingt, meist aus Material der vier vorherigen Filme, die heiter, melancholisch und nostalgieverliebt die hingetupfte episodische Erzählung strukturieren. Antoine, über die 30 hinaus, hat sich nicht weiter entwickelt, ist der Fantast und Narziss geblieben, der in den an Marivaux orientierten Spielen von Liebe...

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Filmhandlung und Hintergrund

Der fünfte und letzte Film des Antoine-Doinel-Zyklus besteht, durch die 81 elegant verzahnten Rückblenden bedingt, meist aus Material der vier vorherigen Filme, die heiter, melancholisch und nostalgieverliebt die hingetupfte episodische Erzählung strukturieren. Antoine, über die 30 hinaus, hat sich nicht weiter entwickelt, ist der Fantast und Narziss geblieben, der in den an Marivaux orientierten Spielen von Liebe...

Antoine Doinel, der als Korrektor in einer Druckerei arbeitet und die Nacht bei Freundin Sabine verbracht hat, wird von Christine geschieden, bringt seinen Sohn zur Bahn und trifft auf seine Jugendliebe Colette (aus dem Kurzfilm „Antoine und Colette“), die seinen gefloppten Roman „Liebessalat“ als Reiselektüre gekauft hat. Spontan steigt er zu ihr in den Zug und erinnert sich an alte Zeiten. Monsieur Lucien, Liebhaber seiner Mutter, nimmt ihn mit auf den Friedhof zu deren Grab. Er trifft Sabine in einem Schallplattenladen wieder.

Antoine ist geschieden und jagt immer noch der großen Liebe nach. Dabei begegnet er seinen früheren Freundinnen.

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  • Der fünfte und letzte Film des Antoine-Doinel-Zyklus besteht, durch die 81 elegant verzahnten Rückblenden bedingt, meist aus Material der vier vorherigen Filme, die heiter, melancholisch und nostalgieverliebt die hingetupfte episodische Erzählung strukturieren. Antoine, über die 30 hinaus, hat sich nicht weiter entwickelt, ist der Fantast und Narziss geblieben, der in den an Marivaux orientierten Spielen von Liebe und Zufall agiert und zu lernen anfängt. Die Episode mit Sabines Passfoto hat Jean-Pierre Jeunet in „Amélie“ fortgesponnen.

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