Filmhandlung und Hintergrund

Pessimistisches Drama von Michaelangelo Antonioni über die Liebesunfähigkeit des modernen Menschen.

Vittoria, eine schöne junge römische Frau aus einfachen Verhältnissen, verlässt ihren langweiligen Freund Riccardo. Während ihre Mutter tagein, tagaus die fallenden und steigenden Zahlen an der Börse beobachtet, beginnt Vittoria eine Affäre mit dem reichen, attraktiven aber völlig emotionslosen Börsenmakler Piero. Ihre Beziehung ist Spaß, riskant und gefährlich zur selben Zeit - und verwandelt sich schließlich in innige und aufrichtige Zuneigung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Liebe 1962: Pessimistisches Drama von Michaelangelo Antonioni über die Liebesunfähigkeit des modernen Menschen.

    Am Beispiel eines aus kleinen Verhältnissen stammenden römischen Mädchens, das zwischen zwei Männern steht, greift Michelangelo Antonioni das Thema der Kontaktlosigkeit und Liebesunfähigkeit des modernen Menschen auf. Die pessimistische, stark symbolische Gestaltung seiner Bilder, die staubigen Straßen und die Kakophonie der Gebäude der Finanzwelt machen die Trostlosigkeit sichtbar, aber für den Zuschauer auch schwer zu ertragen, wenngleich sie von Antonioni mit beruhigenden Landschaftsbildern kontrastiert werden. „Liebe 1962″ ist Teil einer Trilogie, zu der außerdem die Filme“Die Nacht“ und „Die mit der Liebe spielen“ gehören.

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