Filmhandlung und Hintergrund

Teilbiografie der taubblinden Schriftstellerin Helen Keller.

1887 reist die Lehrerin Annie Sullivan von Boston in eine Kleinstadt nach Alabama, um die Erziehung der jungen Helen Keller zu übernehmen, die mit 19 Monaten erkrankte und taubstumm und blind wurde. Annie, selbst blind gewesen, bemüht sich um Helen, deren körperliche Gewandtheit sie erstaunt. Annie, die emotionale und intellektuelle Kräfte Helens wecken will, wird in ihrer Arbeit durch die Familie behindert. Trotzdem macht Helen dank Annies Aufopferung, Mut und Energie ihre Fortschritte, lernt die Regeln sozialen Lebens und beginnt zu sprechen.

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Kritikerrezensionen

  • Licht im Dunkel: Teilbiografie der taubblinden Schriftstellerin Helen Keller.

    Regisseur Arthur Penn hatte das Stück von William Gibson, der es für den Film adaptierte, auf der Bühne und für das Fernsehen mit den Schauspielerinnen inszeniert, die auch im Film die jeweiligen Rollen übernahmen: Anne Bancroft wurde mit dem Oscar als Beste Schauspielerin, Patty Duke für die Beste Nebenrolle ausgezeichnet, Penn für Regie-Oscar, Gibson für Drehbuch-Oscar nominiert. Blindheit steht als Metapher für die Eltern, die nicht sehen wollen, dass ihr „Wolfskind“ Helen mehr ist als ein wildes Tier.

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