Leviathan (1989)


Kinostart: 08.02.1990
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Leviathan Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Die Crew der Unterwasserstation “Shack”, die auf dem Meeresboden nach wertvollen Edelmetallen schürft, entdeckt das Wrack eines sowjetischen U-Bootes. Der Flachman, den sie dem Safe der “Leviathan” entnehmen, enthält nicht den erhofften Wodka, sondern ein Nervengift von abscheulicher Wirkung. Die beiden Amerikaner, die davon trinken verschmelzen zu einem Monsterwesen mit mörderischen Ambitionen. Ein Besatzungsmitglied nach dem anderen fällt der Mutation zum Opfer, während die Managerin der Minengesellschaft über Wasser die Rettung der Crew verzögert. Drei von ihnen retten sich an die Wasseroberfläche. Einer muß noch sterben, bevor Stationsleiter Beck dem Monster den Garaus macht.

Ein Ungeheuer frisst sich durch die Mannschaft einer Unterwasserstation. Der spannende SciFi-Horrorfilm mit “RoboCop” Peter Weller war Höhepunkt der Anfang der 90er Jahre aktuellen Tiefsee-Thriller-Welle.

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Kritikerrezensionen

  • Neuester, furioser Spannungs-Höhepunkt der aktuellen “Unterwasser-Welle”, die aus den Kinos in die Videotheken brandet und Action- wie Science-Ficton-Fans gleichermaßen anspricht. “Robocop”-Darsteller Peter Weller, Richard Crenna (“Rambo I-III”), Amanda Pays (“Max Headroom”) – nur um drei der durchweg namhaften Stars zu nennen – werden von Regisseur George P. Cosmatos (“Die City Cobra”, “Rambo II”) durch eine atemraubende Tour de Force aus Handlungsversatzstücken von “Alien” bis “Das Ding” gejagt. Der potentielle Videothekenrenner erreichte im Kino knapp 400.000 Zuschauer.

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