Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Les onze mille verges

Les onze mille verges

Filmhandlung und Hintergrund

Mit Guillaume Apollinaires erotischem Klassiker hat dieses bunte französische Sexfilmchen im wesentlichen nur den Titel gemeinsam. Die für Genre-Verhältnisse einigermaßen aufwendige Kostüm-Inszenierung und der verstärkte Weichzeichnereinsatz des ehemaligen Werbefilmers Eric Lipmann heben das Werk zwar leicht über den Durchschnitt, ansonsten aber reiht sich wie gehabt Kopulation an Kopulation. Der einschlägige...

Der leitende Bankangestellte Romain Marchand ist an seinem Arbeitsplatz tagaus tagein von Scharen blonder, leichtgeschürzter Traumfrauen umgeben, so daß sein geplagter Geist vor erotischen Phantasien nur so überquillt. Da findet er (Traum oder Wirklichkeit?) im Nachlaß seines Onkels ein paar alte Filmrollen. Als er sich diese bei einem Fläschchen Wein zu Gemüte führt, ist er plötzlich in die Handlung integriert und erlebt einige ebenso amüsante wie schmerzvolle erotische Abenteuer.

Die amourösen Phantasieabenteuer eines französischen Bankangestellten im 18 Jahrhundert.

Darsteller und Crew

  • Yves-Marie Maurin
  • Florence Cayrol
  • Nathalie Zeiger
  • Jenny Arasse
  • Marion Game
  • Eric Lipman
  • Jean-Marc Garroulte
  • Michel Regnault

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Mit Guillaume Apollinaires erotischem Klassiker hat dieses bunte französische Sexfilmchen im wesentlichen nur den Titel gemeinsam. Die für Genre-Verhältnisse einigermaßen aufwendige Kostüm-Inszenierung und der verstärkte Weichzeichnereinsatz des ehemaligen Werbefilmers Eric Lipmann heben das Werk zwar leicht über den Durchschnitt, ansonsten aber reiht sich wie gehabt Kopulation an Kopulation. Der einschlägige Kundenkreis wird sich über diese Neuerscheinung sicherlich freuen, auch wenn sich die erwarteten Sado-Maso-Praktiken im Film als überaus zahm entpuppen.
    Mehr anzeigen