Bekanntlich ist der Starregisseur bekennender Fan des eigentümlichen Genres Italo-Western. Jetzt hat er eine Liste mit seinen 20 Favoriten veröffentlicht.

Dass Quentin Tarantino ein Faible für Italo-Western hat, müsste spätestens seit „Django Unchained“ jedem bekannt sein. Nicht zuletzt ist der Kultregisseur bekennender Liebhaber dieser höchst eigenen Werke - und steht dazu, von den Machern und ihren Werken nachhaltig geprägt worden zu sein. Jetzt hat der zweifache Oscar-Preisträger ein Liste mit den Italo-Western veröffentlicht, die ihn am meisten beeindruckt haben - und nach wie vor zu seinen Lieblingsfilmen gehören. Darunter finden sich Meisterwerke wie „…das Lied vom Tod “ oder „Leichen pflastern seinen Weg„. Aber eben auch andere. Ganz andere. Kein Wunder, dass man bei einigen seiner Filme den Eindruck bekommen könnte, der Mann habe mehr als nur ein Rad ab.

Wir präsentieren: Quentin Tarantinos „Best-Of-Italo-Western!

1. „Zwei glorreiche Halunken“ (Sergio Leone, 1966)

2. „Für ein paar Dollar mehr“ (Sergio Leone, 1965)

3. „Django“ (Sergio Corbucci, 1966)

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4. „Die gefürchteten Zwei“ (Sergio Corbucci, 1968)

5. „Spiel mir das Lied vom Tod“ (Sergio Leone, 1968)

6. „Für eine Handvoll Dollar“ (Sergio Leone, 1964)

7. „Der Tod ritt dienstags“ (Tonino Valerii, 1967)

8. „Von Mann zu Mann“ (Giulio Petroni, 1967)

9. „Kopfgeld: Ein Dollar“ (Sergio Corbucci,1966)

10. „Ringo kommt zurück“ (Duccio Tessar, 1965)

11. „Der Gehetzte der Sierra Madre“ (Sergio Sollima, 1966)

12. „Eine Pistole für Ringo“ (Duccio Tessari, 1965)

13. „Escondido“ (Franco Rossetti, 1967)

14. „Leichen pflastern seinen Weg“ (Sergio Corbucci, 1968)

15. „Drei Vaterunser für vier Halunken“ (Giancarlo Santi, 1972)

16. „Der Mörder des Klans“ (Giuseppe Vari, 1971)

17. „Tepepa“ (Giulio Petroni, 1968)

18. „Ohne Dollar keinen Sarg“ (Eugenio Martin, 1966)

19. „Django und die Bande der Gehenkten“ (Ferdinando Baldi, 1967)

20. „Django spricht kein Vaterunser“ (Paolo Bianchini, 1968)

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