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Legacy of Lies

  

Filmhandlung und Hintergrund

Action-Vehikel um Scott Adkins als Agent, der in nur 24 Stunden seine Tochter vom russischen Geheimdienst befreien muss.

Eigentlich hatte der ehemalige MI6-Agent Martin Baxter gehofft, das aufregende Leben hinter sich gelassen zu haben. Doch dann wird seine Tochter vom KGB entführt und damit Druck auf ihn ausgeübt, sich binnen 24 Stunden geheime Akten zu beschaffen und an den russischen Geheimdienst zu übermitteln. Baxter bleibt nichts anderes übrig, als sich an die Arbeit zu machen und gleichzeitig zu überlegen, wie er zurückschlagen kann.

Ein Agent muss in nur 24 Stunden seine Tochter vom russischen Geheimdienst befreien. Und wieder ein kompetentes, aber nicht unbedingt begnadetes Action-Vehikel, in dem Scott Adkins eine gute Figur abgeben darf.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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6 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Legacy of Lies: Action-Vehikel um Scott Adkins als Agent, der in nur 24 Stunden seine Tochter vom russischen Geheimdienst befreien muss.

    Scott Adkins ist nicht unbedingt mit übermäßig viel Talent gesegnet, aber er hat ein gerüttelt Maß an Charisma und beherrscht das Actionfach. Weshalb es ihm gelingt, sich seit Jahren mit eher mittelmäßigen Filmen in der oberen Liga der B-Filmhelden zu etablieren, ohne jemals nach Höherem zu streben. Dass sich mit der Dauer Ermüdungserscheinungen bemerkbar machen müssen, ist logisch: „Legacy of Lies“ ist ein okayer Eintrag ins Genrebuch, der exakt so abläuft, wie man es sich denkt. Zugleich ist das seine Stärke.
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