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Leaving Normal

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Filmhandlung und Hintergrund

Ganz im Stil der Teufelsfrauen „Thelma & Louise“ zeigen nun Christine Lahti („Der Doktor“) und Meg Tilly („Psycho 2“) der Männerwelt ihre Kehrseite und rasen in bester Road-Movie-Manier dem Glück hinterher - ohne jedoch dem Verbrechen anheim zu fallen. Regisseur Ed Zwick („Glory“) setzte anders als Ridley Scott auf eher ruhige Töne, die er mit leicht fantastischen Elementen anreicherte. So entstand ein unterhaltsames...

Die Serviererin Darly bricht ihre Zelte in den USA ab und macht sich auf den Weg nach Alaska, um ein Erbe anzutreten und ihre 18jährige Tochter zu suchen. Auf einem Parkplatz findet sie Marianne, die vor ihrem brutalen Ehemann geflohen ist. Gemeinsam fahren sie gen Norden. Eine vorsichtige Freundschaft entsteht, die noch enger wird, als Darlys Cabrio von Vandalen verwüstet wird. Nach etlichen Abenteuern kommen die beiden in Alaska an, doch sie finden nur ein verwahrlostes Grundstück vor. Während es Marianne zum ersten Mal in ihrem Leben gelingt, Fuß zu fassen, will Darly wieder zurück in die Staaten. Schließlich entscheidet sie sich anders und kehrt zurück zu der Freundin.

Um ein Erbe anzutreten und um ihre 18-jährige Tochter zu suchen, gibt Darly in den USA alles auf und macht sich auf den Weg nach Alaska. Mit Marianne, die sie unterwegs aufgabelt, fährt sie gegen Norden und es entsteht eine Freundschaft, die Darly zum Schluss vor eine Entscheidung stellt. Regisseur Ed Zwick setzt trotz Road-Movie-Elementen auf eher ruhige Töne, die er mit leicht fantastischen Elementen anreichert.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ganz im Stil der Teufelsfrauen „Thelma & Louise“ zeigen nun Christine Lahti („Der Doktor“) und Meg Tilly („Psycho 2“) der Männerwelt ihre Kehrseite und rasen in bester Road-Movie-Manier dem Glück hinterher - ohne jedoch dem Verbrechen anheim zu fallen. Regisseur Ed Zwick („Glory“) setzte anders als Ridley Scott auf eher ruhige Töne, die er mit leicht fantastischen Elementen anreicherte. So entstand ein unterhaltsames Mittelding aus dem Geena-Davis-Hit und der engen Frauenfreundschaft von „Grüne Tomaten“. Ein Film also, der durchaus im Trend der aufkeimenden Frauenfilme liegt. Der bedächtige Erzählfluß und die latente Larmoyanz der Story wird allerdings eher das qualitätsbewußte Publikum ansprechen.
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