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Le souffle

Kinostart: 16.10.2002

Filmhandlung und Hintergrund

Verstörendes, in wunderschönen, schwarz-weiß-Bildern erzähltes (Dorf-)Drama vom Erwachsenwerden.

Der 15-jährige David (Pierre-Louis Bonnetblanc) verbringt die Sommerferien auf dem Bauernhof seiner Onkel. Am Tag des traditionellen Hammelspießessens darf er an der feucht-fröhlichen Männerrunde teilnehmen und zieht anschließend völlig betrunken in der Hitze umher. Der Alkohol weckt in ihm sowohl Aggressivität als auch sexuelles Begehren. Als er auf einen Nachbarsjungen trifft, der ein Gewehr dabei hat, kommt es zu einem tödlichen Unfall.

Verstörendes, in schwarz-weiß Bildern erzähltes Initiations-Drama des französischen Langfilm-Debütanten Damien Odoul, das 2001 in Venedig mit einem Spezialpreis ausgezeichnet wurde.

Der 15-jährige rebellisch-mürrische David, der mal wieder von der Schule geflogen ist, verbringt den Sommer bei seinen Onkels auf einem heruntergekommenen Bauernhof. Er zieht mit einem Nachbarsjungen los, um die Zeit tot zu schlagen. Dabei passiert ein tödlicher Unfall, während seine Onkel und ihre Kumpels mit Wein und Gesang ihre Sorgen herunterspülen.

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Alle Bilder und Videos zu Le souffle

Darsteller und Crew

  • Pierre-Louis Bonnetblanc
  • Dominique Chevalier
  • Maxime Dalbrut
  • Jean-Claude Lecante
  • Jean Milord
  • Stéphane Terpereau
  • Thierry Benoiton
  • Pierre Lasvaud
  • Laurent Simon
  • Laure Magadoux
  • Françoise Masset
  • Yvon Reperant
  • Max Eyrolle
  • Antoine Lacomblez
  • Damien Odoul
  • Gérard Lacroix
  • Pascale Granel
  • Gwénola Héaulme

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Le souffle: Verstörendes, in wunderschönen, schwarz-weiß-Bildern erzähltes (Dorf-)Drama vom Erwachsenwerden.

    Verstörendes, in wunderschönen, manchmal surrealen schwarz-weiß-Bildern erzähltes (Dorf-)Drama vom Erwachsenwerden. Regisseur und Autor Damien Odoul arbeitete mit Laien zusammen, die eine beeindruckende Präsenz ausstrahlen. Manchmal zu symbolhaft und bedeutungsschwanger sollte dieses faszinierende Erstlingswerk ein Arthouse-Publikum in den Bann ziehen.
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