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Le daim

Kinostart: 01.05.2020

Filmhandlung und Hintergrund

Schräges Kinostück von Quentin Dupieux um einen Mann, der seinem alten Leben den Rücken kehrt und sich nach dem Kauf einer Fransenwildlederjacke als Filmemacher neu erfindet. Einen wirklich schrägen Film legt hier Quentin Dupieux vor, der mit u.a. „Rubber“ und zuletzt „Die Wache“ Fans des etwas anderen Filmes gefiel. Hier gewann Dupieux, der seine Karriere als Elektro-Musiker Mr. Oizo begann, Jean Dujardin als prominenten...

Georges war ein Erfolgstyp, attraktiv, charmant. Aber von einem Tag auf den anderen verliert er Job und Frau. Als er eine gebrauchte Wildlederjacke mit Fransen sieht, ist es um ihn geschehen. Er kauft sie, fühlt sich gut und steigt endgültig aus. Und er hat einen Plan: Er besorgt sich eine Videoausrüstung, um festzuhalten, wie er in der Wildlederjacke die Welt erobert. Dafür schreckt er dann auch vor Mord nicht zurück. Denn was muss, das muss.

Nachdem er sich eine Wildlederjacke gekauft hat, steigt Erfolgstyp George aus und will damit die Welt erobern. Superskurrile Komödie vom Macher von „Rubber„, in der Jean Dujardin in seiner schrägsten Rolle zu sehen ist.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schräges Kinostück von Quentin Dupieux um einen Mann, der seinem alten Leben den Rücken kehrt und sich nach dem Kauf einer Fransenwildlederjacke als Filmemacher neu erfindet.

    Einen wirklich schrägen Film legt hier Quentin Dupieux vor, der mit u.a. „Rubber“ und zuletzt „Die Wache“ Fans des etwas anderen Filmes gefiel. Hier gewann Dupieux, der seine Karriere als Elektro-Musiker Mr. Oizo begann, Jean Dujardin als prominenten Hauptdarsteller, der spätestens seit dem Oscar-prämierten „The Artist“ auch hierzulande ein Begriff ist. Er spielt nonchalant Georges, der seine Cordjacke im Klo entsorgt und mit dem Erwerb einer Wildlederjacke ein neuer Mensch, Monsieur Killerstyle, wird, der sich mit Vehemenz seiner Mission widmet, alle Jacken aus der Welt zu entfernen. Er mietet sich in einem Provinzhotel ein. Um die junge Barfrau (gespielt von der vor allem in Frankreich populären aber Adele Haenel) zu beeindrucken, behauptet er Filmemacher zu sein. Es folgt ein absurd-groteskes Szenario, das mit äußerster Lakonie und teils pechschwarzem Humor dargeboten wird, das viele Genres streift, Provinzdrama, Horror, auch Western, „Pulp Fiction“ zitiert und ja vom Filmemachen erzählt. All das auf höchst überraschende Weise. Das in einer kuriosen Retro-Gegenwart spielende Filmüberraschungsei, bei dem Dupieux fast alles selber macht - auch Schnitt und Kamera - ist auch immer mit dem perfekten Song, etwa zum Einstieg „Et si tu n’existais pas“, und Sound unterlegt. hai.
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