Lauras Wunschzettel

Filmhandlung und Hintergrund

Weihnachtlicher TV-Liebesfilm.

Mehr schlecht als recht hält Schmuckdesignerin Laura sich und ihre Tochter über Wasser. Mit der Liebe hat sie seit dem Unfalltod ihres Mannes ohnehin abgeschlossen. Doch sie bekommt eine zweite Chance: Der Erbe einer Salzburger Schokoladendynastie ist ihr offensichtlich zugetan. Weil Laura ihrem Glück nicht traut, greift kein geringerer als der Weihnachtsmann ins Geschehen ein und manipuliert das Schicksal ein bisschen.

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Kritikerrezensionen

  • Lauras Wunschzettel: Weihnachtlicher TV-Liebesfilm.

    Mehr schlecht als recht hält Schmuckdesignerin Laura sich und ihre Tochter über Wasser. Mit der Liebe hat sie seit dem Unfalltod ihres Mannes ohnehin abgeschlossen. Doch sie bekommt eine zweite Chance: Der Erbe einer Salzburger Schokoladendynastie ist ihr offensichtlich zugetan. Weil Laura ihrem Glück nicht traut, greift kein geringerer als der Weihnachtsmann ins Geschehen ein und manipuliert das Schicksal ein bisschen.

    Christine Neubauers darstellerisches Schicksal ist offenbar entschieden: Die propere Schauspielerin hat am Freitagabend im „Ersten“ ihre Heimat gefunden. Weder das Publikum noch sie selbst scheint es sonderlich zu stören, dass die Geschichten immer die gleichen sind, was durch die Beteiligung von Frau Neubauer natürlich noch betont wird. Auch diesmal sind wieder die unvermeidlichen Kinder im Spiel, die als postillon d’amour dafür sorgen, dass das zögerliche Liebespaar endlich den entscheidenden Schritt wagt. Praktischerweise sind die wichtigsten Beteiligten verwitwet, so dass in dieser Hinsicht schon mal alles geklärt ist. Trotzdem kommt eine Nebenbuhlerin (Marion Mitterhammer) ins Spiel. Margot überwacht die Finanzen des Schokoladenimperiums, will ihren Chef unbedingt ehelichen und geht in ihrer Verzweiflung sogar bis zum Äußersten: Sie verdächtigt die unschuldige Laura, ihren kostbaren Verlobungsring gestohlen zu haben.

    Die schönste Rolle in der rührseligen Geschichte (Buch: Henner Höhs, Regie: Gabi Kubach) spielt Walter Giller als weitgehend wortloser Weihnachtsmann, der gewitzt und verschmitzt zu Lauras Schutzengel wird. Dass ihr zwischendurch der Schmuck geraubt und damit ihre gesamte Existenz bedroht wird, ist bloß ein Nebenschauplatz, der nur einen Sinn hat: Laura soll Peter kennen lernen, einen kleinen Wuschelkopf mit großen braunen Kulleraugen. Peter ist der Sohn von Sebastian Dobel (Francis Fulton-Smith), der wichtige Gespräche just dort zu führen pflegt, wo die berühmten Mozartkugeln hergestellt werden. Dafür muss er stets diverse Angestellte von ihrem Arbeitsplatz vertreiben; kein Wunder, dass auch sein Betrieb finanzielle Probleme hat.

    Vierte und Fünfte im Bunde sind zwei Damen, die gewissermaßen als Sekundanten dienen: Lauras beste Freundin Birgit (Floriane Daniel) führt die Berliner Dobel-Filiale und würde Laura am liebsten in ihr Glück schubsen. Das aber verhindert Sebastians Mutter (Nadja Tiller), die ohne Rücksprache mit Sebastian beim Firmenjubiläum in Salzburg seine Verlobung mit Marion bekannt gibt. tpg.

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