Filmhandlung und Hintergrund

Europäischer Softsex auf den Philippinen, der an den Erfolg von "Emmanuelle" anknüpfen soll.

Die junge lebenslustige Laura ist die Tochter des Direktors eines Instituts für anthropologische Studien in Manila. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund, dem Fotografen Nicola, wohnt sie einem Vortrag von Professor Morgan über den Stamm der Mara bei, der auf einer abgelegenen philippinischen Insel angesiedelt lebt. Laura und Nicola schließen sich einer Studienfahrt zu diesem Stamm an. Im Verlauf der Reise kommt es zu erotischen Abenteuern.

Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • Laura: Europäischer Softsex auf den Philippinen, der an den Erfolg von "Emmanuelle" anknüpfen soll.

      Versuch, mit schönen Bildern und wenig Substanz an den Erfolg von „Emmanuelle“ anzuknüpfen. Als Regisseur konnte immerhin der wirkliche Autor der „Emmanuelle“-Romane, Louis-Jacques Rollet-Andriane, gewonnen werden. Der war aber mit dem Endprodukt so unzufrieden, dass er seinen Namen zurückzog. Stattdessen wurde die Regie des Films Emmanuelle Arsan zugeschrieben, unter deren Namen auch die „Emmanuelle“-Bücher als quasi autobiografisch erschienen waren. Arsan, eigentlich Rollet-Andrianes Ehefrau Marayat, spielt im Film die Rolle der bisexuellen Myrte.

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