Regisseur Pepe Danquart („Höllentour“, „Am Limit“) verfilmt als nächstes das Drama „Lauf Junge lauf“ nach einer gleichnamigen Romanvorlage von Uri Orlev.

Der Film erzählt die wahre Geschichte des jüdischen Jungen namens Jurek, dem mit neun Jahren die Flucht aus dem Warschauer Ghetto gelingt. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges muss er auf sich allein gestellt durch die Wälder schlagen. Er lernt, auf Bäumen zu schlafen und Eichhörnchen mit der Schleuder zu jagen, doch die Kälte im Winter treibt ihn immer wieder in die Dörfer. Dort erlebt er Unglaubliches, trifft Menschen, die ihm helfen und solche, die ihn verraten werden.

In den Hauptrollen sind Andy Tkacz als Jurek, Jeanette Hain („Der Vorleser“, „Young Victoria“), Rainer Bock (“ Das weiße Band“, „Unknown Identity“) und Itay Tiran zu sehen. Das Drehbuch stammt von Heinrich Hadding („Die Päpstin“, „Hangtime“). Gedreht wird derzeit in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Bayern, Hessen und in Polen für einen geplanten Kinostart im nächsten Jahr. Ein genauer Starttermin für „Lauf Junge lauf“ wird noch bekannt gegeben.

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