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Lauda: The Untold Story

Filmhandlung und Hintergrund

Eine österreichische Dokumentation, die andernorts sogar im Kino lief, reicht flankierend zu „Rush“ Informationen, O-Töne und bis dato eher selten gesehene Bilder aus der Karriere des Rennfahrers Niki Lauda mit klarem Schwerpunkt auf Laudas spektakulärem Horrorcrash auf dem Nürburgring und seinem Comeback innerhalb von nur 33 Tagen (daher auch der Alternativtitel „33 Days“). Vielleicht ein bisschen viele Talking Heads...

In den späten 60er Jahren zieht es den jungen Niki Lauda gegen den ausdrücklichen Willen seiner wohlhabenden Wiener Industriellenfamilie als Rennfahrer auf die Pisten der Welt. Nach Stationen in der Formel 3 und 2 kauft er sich 1972 ein Cockpit in der Formel 1 und weckt 1973 das Interesse von Enzo Ferrari. In dessen Wagen gewinnt Lauda 1975 die erste von drei Weltmeisterschaften, verunglückt aber 1976 schwer. Der Unfall wird zur Zäsur, was die Sicherheit in der Formel 1 betrifft, und hat Folgen bis in die Gegenwart.

1976 überlebt der Rennfahrer Niki Lauda nur knapp einen Horrorcrash, und liefert danach ein spektakuläres Comeback. Spannende und aufschlussreiche Dokumentation aus der Welt des Motorsports mit vielen interessanten O-Tönen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine österreichische Dokumentation, die andernorts sogar im Kino lief, reicht flankierend zu „Rush“ Informationen, O-Töne und bis dato eher selten gesehene Bilder aus der Karriere des Rennfahrers Niki Lauda mit klarem Schwerpunkt auf Laudas spektakulärem Horrorcrash auf dem Nürburgring und seinem Comeback innerhalb von nur 33 Tagen (daher auch der Alternativtitel „33 Days“). Vielleicht ein bisschen viele Talking Heads, doch Fans des Rennsports kommen in jedem Fall auf ihre Kosten.

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