Lachende Erben

Kinostart: 06.03.1933

Lachende Erben: Klassiker von Max Ophüls mit Heinz Rühmann, der ein Weingut erben soll, falls er dem Alkohol abschwört.

Filmhandlung und Hintergrund

Klassiker von Max Ophüls mit Heinz Rühmann, der ein Weingut erben soll, falls er dem Alkohol abschwört.

Weinwerber Peter Frank darf einen Monat keinen Rebensaft trinken, dann wird er Erbe von Weingut und Sektkellerei des verstorbenen Onkels. Die Verwandten führen ihn in Versuchung. Peter verliebt sich in Gina von der Konkurrenz, die ihn nur als Werbechef kennt und abwerben will. Er zieht sich zur Milchkur in ein Sanatorium zurück, alle Personen folgen. Als Gina erfährt, wer er ist, beweist er ihr mit kühnem Schluck aus der Flasche, dass er sie liebt und nicht auf eine Fusion der Firmen aus ist. Zum Glück gibt es einen zweiten letzten Willen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Lachende Erben: Klassiker von Max Ophüls mit Heinz Rühmann, der ein Weingut erben soll, falls er dem Alkohol abschwört.

    Der dritte Film von Max Ophüls, nach „Die verkaufte Braut“ und vor „Liebelei“ entstanden, ist eine herrlich ausgelassene Schluckspechtsymphonie, in der sich die Personen permanent betrinken, das Weinglas kreist und ständig Rheinlieder gesungen werden: die pure Alkoholpropaganda. Max Ophüls inszeniert und montiert mit leichter Hand. In seinem 13. Film kann Heinz Rühmann nach Herzenslust fröhlich und frech als Weinvertreter aufspielen, der die Mineralwasser produzierende sächsische Verwandtschaft in Grund und Boden trinkt.

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