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La peau blanche

La Peau blanche - OV-Trailer

La peau blanche: Eine Dramaturgie abseits gängiger Genrekonventionen, kluge philosophische und politische Betrachtungen nicht als modisches Accessoire, sondern im Zentrum der Geschichte und ein schön passendes „Rabid“-Zitat gleich zu Beginn unterstreichen, dass im Falle dieser kanadischen Variation des Vampirmythos und Wiederentdeckung des vernachlässigten Sukkubus-Motivs kein Cheeseburger, sondern Filet Mignon auf den geneigten Horrorgourmet...

Filmhandlung und Hintergrund

Eine Dramaturgie abseits gängiger Genrekonventionen, kluge philosophische und politische Betrachtungen nicht als modisches Accessoire, sondern im Zentrum der Geschichte und ein schön passendes „Rabid“-Zitat gleich zu Beginn unterstreichen, dass im Falle dieser kanadischen Variation des Vampirmythos und Wiederentdeckung des vernachlässigten Sukkubus-Motivs kein Cheeseburger, sondern Filet Mignon auf den geneigten Horrorgourmet...

Wenige Wochen nach einer üblen Erfahrung, die er und Kumpel Henri mit zwei Huren machten, verfällt Thierry ganz entgegen seiner bisherigen Vorlieben buchstäblich mit Haut und Haar der ätherischen und kaum sonderlich pflegeleichten Musikerin Claire. Misstrauisch beäugt von Henri, der in der rothaarigen Schönheit eine menschenfressende Hexe wittert, kapseln sich Thierry und Claire vom Rest der Welt ab. Als Thierry endlich Bekanntschaft mit Claires Familie macht, muss er feststellen, dass Henri wohl ziemlich richtig lag.

Die neue rothaarige Freundin, der Thierry zum Misstrauen seiner Freunde verfallen ist, birgt ein schauriges Geheimnis. Horror mit Plan und Stil.

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Alle Bilder und Videos zu La peau blanche

Darsteller und Crew

  • Marc Paquet
  • Marianne Therien
  • Frédéric Pierre
  • Julie Le Breton
  • Joujou Turenne
  • Lise Roy
  • Daniel Roby

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine Dramaturgie abseits gängiger Genrekonventionen, kluge philosophische und politische Betrachtungen nicht als modisches Accessoire, sondern im Zentrum der Geschichte und ein schön passendes „Rabid“-Zitat gleich zu Beginn unterstreichen, dass im Falle dieser kanadischen Variation des Vampirmythos und Wiederentdeckung des vernachlässigten Sukkubus-Motivs kein Cheeseburger, sondern Filet Mignon auf den geneigten Horrorgourmet wartet. Könnte auch ohne populäre Hollywood-Nasen den Weg in höhere Gefilde finden.
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