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La noche del terror ciego

Filmhandlung und Hintergrund

Sammlung mit den vier Filmen, in denen skelettartige Zombie-Reiter ihr Unwesen treiben.

„Die Nacht der reitenden Leichen“: Ein junges Mädchen landet in der portugiesischen Pampa in einem verfallenen Kloster und fällt untoten Tempelrittern in die Hände. „Die Rückkehr der reitenden Leichen“: 500 Jahre nach ihrer Exekution durch die Bewohner eines spanischen Dorfes setzen die satanischen Tempelritter zur Rache an. „Das Geisterschiff der schwimmenden Leichen“: Zwei Models gehen auf See verloren und treffen auf ein Geisterschiff. An Bord befinden sich die untoten satanischen Tempelritter. „Das Blutgericht der reitenden Leichen“: Alle sieben Jahre kehren die untoten Tempelritter für sieben Tage in ein Fischerdorf zurück, wo ihnen sieben Jungfrauen geopfert werden, um sie zufrieden zu stellen.

Darsteller und Crew

  • Amando de Ossorio

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • La noche del terror ciego: Sammlung mit den vier Filmen, in denen skelettartige Zombie-Reiter ihr Unwesen treiben.

    Sammlung mit den vier zwischen 1971 und 1975 inszenierten „reitende Leichen“-Filmen, mit denen sich der spanische Teilzeitregisseur Amando de Ossario in die Horrorfilmgeschichte einschrieb. Obwohl deutlich inspiriert durch George Romeros „Die Nacht der lebenden Toten“, gelang es de Ossario doch, mit seinen skelettartigen Zombie-Reitern etwas Neues zu kreieren und dem Ganzen zudem durch die Sage um die satanischen Tempelritter einen geschichtlichen Unterbau zu verschaffen. Besonders gelungen sind die ersten beiden Teile. Ein Echo fanden die reitenden Leichen unter anderem im Design der Ringgeister in Peter Jacksons „Herr der Ringe“.
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