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La muerte viviente

Filmhandlung und Hintergrund

Mexikanischer Low-Budget-Horror mit Boris Karloff in einer Doppelrolle.

Auf einer abgelegenen Südseeinsel vertraut ein Großteil der Bevölkerung Voodoo-Ritualen und huldigt einem dämonischen Priester namens Damballah. Der neue Inselkommandant Captain Labiche will dem Treiben ein Ende bereiten und bittet den reichen Plantagenbesitzer van Molder um Unterstützung. Van Molder interessiert sich jedoch selbst sehr für Parapsychologie und rät Labiche zur Zurückhaltung. Gemeinsam mit Labiche traf auch van Molders Nichte Annabella auf der Insel ein, die von Voodoo-Anhängern entführt wird und geopfert werden soll.

Dr. van Molder will bizarre religiöse Praktiken auf einer Südseeinsel erforschen. Doch erst als seine Nichte in den Bann eines heidnischen Kults gerät, glaubt er an die Macht des Bösen. Boris Karloff in einer glanzvollen Doppelrolle.

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Darsteller und Crew

  • Boris Karloff
    Boris Karloff
    Infos zum Star
  • Carlos East
  • Julissa
  • Ralph Bertrand
  • Tongolele
  • Quintin Bulnes
  • July Marichael
  • Juan Ibanez
  • Jack Hill
  • Luis Erique Vergara
  • Austin McKinney
  • Raúl Dominguez
  • Alice Uretta

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • La muerte viviente: Mexikanischer Low-Budget-Horror mit Boris Karloff in einer Doppelrolle.

    Einer der vier mexikanischen Low-Budget-Filme, die der gesundheitlich deutlich angeschlagene Horrormime Boris Karloff („Frankenstein“) mit 81 Jahren kurz vor seinem Tod drehte. Exotische Locations, Voodoo-Rituale, die obligatorische junge Dame in Not sowie Karloff in der Doppelrolle des Plantagenbesitzers und dämonischen Priesters stehen auf verlorenem Posten, wenn es gilt, gegen die Langatmigkeit des Films anzukämpfen. Ist in Deutschland unter anderem als „Cult of the Dead“ und „The Isle of the Living Dead“ bekannt.
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