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La llamada


La llamada: Zwei höchst unterschiedliche Frauen vom anderen Ende der Welt werden Freunde und vielleicht mehr in diesem argentinischen Beziehungsdrama, in dem sich die Schweigsamkeit der handelnden Figuren perfekt mit der kargen Landschaft von Patagonien und Feuerland verbindet. Keine voll entwickelte lesbische Liebe ist das Thema, sondern eine behutsame Annäherung, bei der es eher darum geht, verstanden zu werden und zu sich selbst...

Filmhandlung und Hintergrund

Zwei höchst unterschiedliche Frauen vom anderen Ende der Welt werden Freunde und vielleicht mehr in diesem argentinischen Beziehungsdrama, in dem sich die Schweigsamkeit der handelnden Figuren perfekt mit der kargen Landschaft von Patagonien und Feuerland verbindet. Keine voll entwickelte lesbische Liebe ist das Thema, sondern eine behutsame Annäherung, bei der es eher darum geht, verstanden zu werden und zu sich selbst...

Lea arbeitet in der Hühnerfabrik und träumt von einem Dasein als Biologin. Stewardess Lucia ist verheiratet mit einem Mann, der sie nicht liebt, und hat gerade mal wieder eine Fehlgeburt erlitten. Lea und Lucia lernen sich kennen, als Lea den Wunsch äußert, Klavier zu spielen, und man ihr Lucia als Lehrerin empfiehlt. Die beiden Damen kommen sich näher, merken, dass sie einander verstehen und irgendwie gut tun. Da plötzlich erhält Lea ihren Traumjob und muss umziehen. Und Lucia muss eine schwierige Entscheidung treffen.

Als ihr Mann sie betrügt und die Nachrichten vom Arzt nicht die besten sind, kommt der depressiven Lucia ein wenig Abwechslung in Gestalt der lebenslustigen Lea gerade recht. Einfühlsames Low-Budget-Beziehungsdrama aus Argentinien.

Darsteller und Crew

  • Francesca Inaudi
    Francesca Inaudi
    Infos zum Star
  • Sandra Ceccarelli
  • César Bordón
  • Guillermo Pfening
  • Arturo Goetz
  • Hilda Bernard
  • Julieta Cardinali
  • Stefano Pasetto
  • Veronica Cascelli
  • Pier Andrea Nocella
  • Antonio Cervi
  • Guillermo Nieto
  • Alessio Doglione
  • Andrea Farri

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zwei höchst unterschiedliche Frauen vom anderen Ende der Welt werden Freunde und vielleicht mehr in diesem argentinischen Beziehungsdrama, in dem sich die Schweigsamkeit der handelnden Figuren perfekt mit der kargen Landschaft von Patagonien und Feuerland verbindet. Keine voll entwickelte lesbische Liebe ist das Thema, sondern eine behutsame Annäherung, bei der es eher darum geht, verstanden zu werden und zu sich selbst zu finden. Starke Darsteller bis in Nebenrollen verleihen der Geschichte Farbe und Tiefe, Freunde lebensnaher Charakterstudien kommen auf ihre Kosten.
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