Filmhandlung und Hintergrund

Robert Louis Stevensons Abenteuerroman-Klassiker mal nicht als Gegenstand einer auf historischer Genauigkeit und dramatischer Tiefe bedachten, sondern ungehemmt überdrehten, schwarzhumorigen und völlig respektlosen Interpretation französischer Herkunft, die sich die Produzentzen 30 Mio. Euro kosten ließen. Erkennbar beeinflusst von „Fluch der Karibik“, nur ohne dessen Leichtigkeit, entfaltet sich ein episches Abenteuer...

Im England des frühen 18. Jahrhundert erfährt der junge Jim Hawkins von einem dem Tode geweihten Piraten das Versteck eines Schatzes auf einer fernen Insel. Hawkins heuert neben diversen wenig vertrauenerweckenden Galgenvögeln und einer mysteriösen Lady auf einer Fregatte mit Kurs auf die Südsee an und schenkt sein Vertrauen ausgerechnet dem alles andere als koscheren, einbeinigen Schiffskoch John Silver. Kaum auf der Insel angekommen, töten sich die Beteiligten wechselseitig, um an das Gold zu gelangen.

Piraten, Abenteurer, Wissenschaftler und Adelige brechen im 18. Jahrhundert auf zur leichenreichen Schatzsuche an Südsee-Gestaden. Viel Gewalt und schwarzer Humor an Bord dieser höchst freien Frankreich-Version des Stevenson-Klassikers.

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Kritikerrezensionen

  • Robert Louis Stevensons Abenteuerroman-Klassiker mal nicht als Gegenstand einer auf historischer Genauigkeit und dramatischer Tiefe bedachten, sondern ungehemmt überdrehten, schwarzhumorigen und völlig respektlosen Interpretation französischer Herkunft, die sich die Produzentzen 30 Mio. Euro kosten ließen. Erkennbar beeinflusst von „Fluch der Karibik“, nur ohne dessen Leichtigkeit, entfaltet sich ein episches Abenteuer mit reichlich Action und etwas Sex zu handwerklichen A-Bedingungen in strahlend ausgeleuchteten, exotischen Kulissen.

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