L' angelo con la pistola

  1. Ø 0
   1991
L' angelo con la pistola Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Barmädchen Lisa erschießt aus privaten Rachegelüsten und akuter Staatsverdrossenheit den Mafia-Anwalt Velasco. Mit ihrem freimütigen Tatbekenntnis entzückt sie den ermittelnden Commissario Colani. Der war nämlich gerade im Begriff, den Staatsdienst angesichts der allgegenwärtigen Korruption an den Nagel zu hängen und erhofft sich nun dank Lisas Geständnis neue Perspektiven. Er freundet sich mit dem schönen Mädchen an, um künftig im Duo auf Gangsterjagd zu gehen. Nachdem die beiden innerhalb weniger Wochen ein halbes Dutzend prominenter Mafiosi exterminiert haben, verläßt sie das Glück, Colani stirbt im Kugelhagel der Gangster. Lisa findet jedoch eine gleichgesinnte Freundin. Die Jagd geht weiter.

Barmädchen Lisa erschießt aus privaten Rachegelüsten und akuter Staatsverdrossenheit den Mafia-Anwalt Velasco. In Kommissar Colani findet sie einen Gleichgesinnten, und hinfort gehen sie zusammen auf Gangsterjagd. Durchschnittliche Thrillerware von Mafiagegner Damiano Damiani.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der italienische Gegenwartsbewältiger Damiano Damiani („Der Tag der Eule“) hat nach zahllosen, oft hochgelobten Anti-Mafia-Dramen, die regelmäßig die Machtlosigkeit des Gerechten dokumentierten, im fortgeschrittenen Alter die Charles-Bronson-Methode der offensiven Kriminalitätsbekämpfung für sich entdeckt. Als ziemlich eindeutige „Nikita“-Kopie läßt er die aparte Tahnee Welch („Giulia“) als Todesfee von der Leine und spart nicht mit Filmblut, wenn die Dunkelmänner dran glauben müssen. Schwung und Spannung wollen sich dabei leider nicht recht einstellen. So wird Damianis Selbstjustiz-Drama die eigentliche Zielgruppe nur schwer erreichen. Fazit: Durchschnittliche Thriller-Ware für das gutsortierte Programm ohne größere Charts-Ambitionen.

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