Filmhandlung und Hintergrund

US/kanadischer TV-Spielfilm, eine Fortsetzung der einst weltweit populären „Kung Fu“-Serie (USA 1971-74, 72 Folgen), die Mitte der 70er Jahre auch hierzulande erfolgreich im ZDF lief und David Carradine zu Starruhm verhalf. Action-Haudegen Carradine, der auch als Co-Produzent fungiert, spielt den Enkel des Serien-Caine, der mit seinem Todfeind abrechnen muß. Ihm zur Seite steht mit Robert Lansing („Polizeirevier 87“...

Der Shaolin-Mönch Caine hilft in Chinatown einem alten Mann, der sich gegen Schutzgeldeintreiber zur Wehr setzt. Damit gerät Caine in die Auseinandersetzung zwischen seinem alten Todfeind Dought, einem abtrünnigen Priester, den er aus dem Tempel trieb und der den Untergang der Shaolin zu verantworten hat, sowie den Bürgern des Viertels. Hier trifft er auch seinen verlorenen Sohn Peter wieder, der inzwischen ein Cop mit schlechtem Ruf und schnellem Revolver geworden ist. Der überraschte Peter hielt seinen Vater für tot, gefallen bei der Verteidigung des Tempels. Gemeinsam legen sie dem Gegner das Handwerk.

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Kritikerrezensionen

  • US/kanadischer TV-Spielfilm, eine Fortsetzung der einst weltweit populären „Kung Fu“-Serie (USA 1971-74, 72 Folgen), die Mitte der 70er Jahre auch hierzulande erfolgreich im ZDF lief und David Carradine zu Starruhm verhalf. Action-Haudegen Carradine, der auch als Co-Produzent fungiert, spielt den Enkel des Serien-Caine, der mit seinem Todfeind abrechnen muß. Ihm zur Seite steht mit Robert Lansing („Polizeirevier 87“) eine weitere Fernseh-Ikone aus den alten Tagen. Genre-Routinier Jud Taylor („Dirty City“, „Gesprengte Ketten“) inszenierte die Videopremiere in bester Tradition der früheren TV-Folgen, ohne dabei die Stereotypie der Charakterzeichnungen durchbrechen zu können. Kein großer Wurf, aber für Liebhaber und Carradine-Fans wohl ein Muß.

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