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Kriegsgericht

Kinostart: 16.04.1959

Filmhandlung und Hintergrund

Deutscher Antikriegsfilm, in dem drei Überlebende eines Schiffsuntergangs zunächst gefeiert und dann vor ein Kriegsgericht gestellt werden.

Im Jahr 1942 wird der deutsche Kreuzer „Pommern“ mit 1400 Mann Besatzung von den Engländern versenkt. Als einzige Überlebende werden Oberleutnant Düren, Fähnrich Stahmer und Maat Hinze wenige Stunden später von einem deutschen U-Boot an Bord genommen. In der Heimat werden sie zunächst gefeiert und wegen Tapferkeit ausgezeichnet, doch durch den Gerichtsoffizier Brenner wendet sich das Blatt: Er lässt sie wegen Feigheit und versuchter Fahnenflucht vor ein Kriegsgericht stellen, das sie zum Tode verurteilt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kriegsgericht: Deutscher Antikriegsfilm, in dem drei Überlebende eines Schiffsuntergangs zunächst gefeiert und dann vor ein Kriegsgericht gestellt werden.

    Deutscher Kriegsfilm von Kurt Meisel, der zunächst als Schauspieler tätig war und ab dem Ende der 40er Jahre auch selbst inszenierte („Vater sein dagegen sehr“). Ebenso mit Anti-Kriegs-Botschaft versehen wie die im gleichen Jahr entstandenen „Die Brücke“ und „Sterne“, bleibt der Film hinter deren Qualität deutlich zurück. Düren-Darsteller Karlheinz Böhm war als Traumpartner von „Sissi“ Romy Schneider populär geworden und spielte im nächsten Jahr den psychopathischen Mörder in Michael Powells „Peeping Tom“, wofür er von deutschen Filmproduzenten für mehr als ein Jahrzehnt mit Missachtung gestraft wurde.

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