Filmhandlung und Hintergrund

Spionagethriller nach John Le Carré mit dem jungen Anthony Hopkins.

Um ihrem Job in weitgehend friedlichen Zeiten ein wenig mehr Gewicht zu verleihen, schicken ein paar höhere Tiere des britischen Geheimdienstes den polnischen Flüchtling Fred Leiser in die DDR, wo er angebliche sowjetische Raketenstellungen nahe der innerdeutschen Grenze auskundschaften soll. Wie erwartet, sorgt Leiser für Aufregung und ein paar Leichen, bis er selbst ein Opfer östlicher Geheimdienste wird.

Als Agenten der britischen Spionageabwehr in friedlichen Zeiten von allzu erdrückender Langeweile geplagt werden, schicken sie einen ihrer Leute mit einem fingierten Auftrag in die DDR. Er hinterlässt dort eine Reihe von Leichen, bevor er selbst von der „feindlichen“ Abwehr ausgeschaltet wird. Spannungsreiche Verfilmung des gleichnamigen Romans von John Le Carré.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Krieg im Spiegel: Spionagethriller nach John Le Carré mit dem jungen Anthony Hopkins.

    Frank Piersons spannungsreiche Verfilmung eines Spionage-Romans von Bestsellerautor John Le Carré bietet einen ernüchternden Blick auf die Welt der Agenten, die von Opportunisten und Lügnern bevölkert scheint. Christopher Jones überzeugt als entwurzelter Charakter, der sich weder in England noch in der DDR zu Hause fühlen kann, doch ihm wird eindeutig die Schau gestohlen vom jungen Anthony Hopkins („Das Schweigen der Lämmer“), der durch sein leidenschaftliches Spiel den späteren Weltruhm vorausahnen lässt und auch in einem Faustkampf seinen Mann steht.

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