Neue "Star Wars"-Serie bekommt einen Titel

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Es wäre ein weltweiter TV-Erfolg - und doch müssen die Fans von „Krieg der Sterne“ noch Jahre auf „Star Wars: Underworld“ warten. Grund: die galaktischen Kosten …

"Star Wars"-Schurke Darth Vader schnauft als Serienheld - irgendwann… Bild: Fox

Rick McCallum

„Star Wars: Underworld“ soll die neue Saga heißen, die übrigens keine Animation a la „The Clone Wars“ werden soll, sondern in der richtige Schauspieler zum Einsatz kommen. McCallum ächzt unter der dunklen Seite der Macht, die sich seiner Ansicht nach ganz handfest in der realen Welt ausgebreitet hat:

„Es ist unterirdisch, was da passiert. Es sind die Typen, die die Wall Street beherrschen. Die Typen, die unser Land beherrschen.“ Rick McCallum spielt damit auf die Schwierigkeiten an, „Star Wars: Underworld“ zu finanzieren. George Lucas, Rick McCallum und das Imperium der Banken bilden derzeit keine Allianz.

Keine Eile mit „Star Wars: Underworld“

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Doch McCallum gibt sich gelassen, es bestünde kein Anlass zur Eile: „Die Geschichten sind zeitlos, sie spielen zwischen den Episoden ‚Rache der Sith‚ und ‚Eine neue Hoffnung‚. Der 20 Jahre umfassenden Periode, in der Luke Skywalker aufwächst. Wobei es nicht um Luke geht, sondern um die Machtergreifung des Imperiums.“

Die vermutlich noch jahrelange Wartezeit bis zur ersten Folge von „Star Wars: Underworld“ überbrücken die Fans im Kino. Dort entfesselt George Lucas noch einmal häppchenweise den gesamten „Krieg der Sterne“ - in der dritten Dimension: Ab dem 9. Februar geht es mit „Star Wars 3D: Episode I - Die dunkle Bedrohung“ los.

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