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Harrison Ford: "Gut, dass ich mit 70 noch arbeite"

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Schauspieler auf Lebenszeit: Harrison Ford Bild: Kurt Krieger

Spätestens nach dem dritten Auftritt als „Indiana Jones“ hätte Harrison Ford eigentlich nie mehr arbeiten müssen, denn dank sechsstelliger Gagen stand die Altersversorgung. Und das, obwohl er für seinen Durchbruch als Han Solo im ersten „Star Wars„-Film noch mit der vergleichsweise lächerlichen Gage von 10.000 Dollar abgespeist worden war. Ab Ende der 80er Jahre strich der Superstar allerdings stets mindestens 10 Millionen pro Film ein.

Ganz so viel kassiert er inzwischen zwar nicht mehr, aber ans Aufhören denkt Ford dennoch nicht: „Ich bin sehr froh, dass ich immer noch arbeite. Als ich entschied, Schauspieler zu werden, dachte ich ‚Das ist gut, denn dabei gibt es genauso viele Jobs für junge wie für ältere Menschen. Wenn man also nicht in Rente gehen will, kann man so lange weitermachen, wie man zum Erzählen einer Geschichte beitragen kann.‘ Und genau darum habe ich keine Angst vor dem Älter werden, da bin ich völlig entspannt. Die Rollen, die ich heute spiele, sind genauso erfüllend und interessant wie alle, die ich bisher gespielt habe.“

Dazu gehört zum Beispiel die eines Top-Managers in „Paranoia“ (Start 3.10.), dessen bester Schützling („Panem„-Star Liam Hemsworth) von seinem Hauptkonkurrenten (Gary Oldman) zur Spionage gegen ihn aufgestachelt wird. Oder die als Ausbilder an einer Eliteschule in „Ender’s Game“ (31.10.), wo hochbegabte Kinder auf den Kampf gegen eine Alien-Invasion vorbereitet werden.

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Und natürlich die als Han Solo im neuen „Star Wars“-Film, auch wenn Ford dies partout noch nicht bestätigen will. Es gilt aber als sicher, dass er im neuen Abenteuer als Vater der neuen Helden auftritt. Denn in „Episode VII“ stehen wohl die Kinder von Han Solo und Leia im Mittelpunkt. Das ist in der Tat eine spannende Rolle!

Zumindest eins hat Ford aber zu „Star Wars“ gesagt, wenn auch zu den alten Filmen und deren Wirkung:

„Das war damals die große Zeit des Filmemachens, nie sind so viele Menschen ins Kino gegangen und nie hatten Filme einen derart großen Einfluss auf die Kultur insgesamt. Die Leute sind ins Kino gegangen, statt daheim zu sitzen und den Film zu unterbrechen, wenn sie sich Chips holen. Ich glaube, wenn man mit einem Haufen Fremder im Dunkeln sitzt und gemeinsam etwas erlebt und empfindet, dann ist das der eigentliche Wert von Film: Er bestärkt das Gefühl übergreifender Menschlichkeit.“

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