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Krieg der Planeten

   Kinostart: 18.01.1978

Im Staub der Sterne: Science-Fiction-Film der DEFA von 1976, in dem eine Gruppe von Kosmonauten auf einem fernen Planeten die Entdeckung macht, dass dessen Ureinwohner versklavt wurden.

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Filmhandlung und Hintergrund

Science-Fiction-Film der DEFA von 1976, in dem eine Gruppe von Kosmonauten auf einem fernen Planeten die Entdeckung macht, dass dessen Ureinwohner versklavt wurden.

Einem Jahre zuvor abgegebenen Hilferuf folgend, landen Akala und ihre fünfköpfige Crew auf dem Planet Temen 4. Zunächst werden sie dort von Ronk, dem Leiter der Überwachungszentrale, mit Zurückhaltung empfangen, später jedoch auf eine Festlichkeit eingeladen, bei der sie unbemerkt eine Gehirnwäsche erhalten. Dem Navigator Suko, der nicht teilnimmt, bleibt sie erspart. Vom Verhalten der Kollegen irritiert, unternimmt er auf eigene Faust Nachforschungen und entdeckt, dass die Temer die Ureinwohner des Planeten versklavt haben.

Das moderne Raumschlachtschiff CYRNO mit Kurs auf Turiz, um die Bewohner endlich von den Temern zu befreien.

Darsteller und Crew

  • Jana Brejchová
  • Alfred Struwe
  • Ekkehard Schall
  • Milan Beli
  • Sylvia Popovici
  • Violetta Andrei
  • Gottfried Kolditz
  • Joachim Hellwig
  • Peter Süring
  • Christa Helwig
  • Karl-Ernst Sasse

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Krieg der Planeten: Science-Fiction-Film der DEFA von 1976, in dem eine Gruppe von Kosmonauten auf einem fernen Planeten die Entdeckung macht, dass dessen Ureinwohner versklavt wurden.

    Neben „Der schweigende Stern“ und „Eolomeo“ einer von drei Science-Fiction-Filmen, die von der DEFA realisiert wurden. Futuristische Elemente spielen lediglich eine sekundäre Rolle, eher geht es in bester DDR-Manier um das wenig verhohlen präsentierte Thema, wie man unterdrückten Völkern gegen ihre Unterdrücker hilft. Strahlt einen nicht zu unterschätzenden Siebziger-Jahre-Charme aus und hält eine Reihe überraschend freizügiger Szenen bereit, die sich mit keinerlei politischer Agenda in Deckung bringen lassen.
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