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Krampus: The Reckoning


Krampus: The Reckoning: Schlampenmama und Schlampenpapa sind die eigentlichen Bösewichte in diesem übernatürlich lackierten Low-Budget-Slashermovie aus dem Kielwasser des jüngeren Genreerfolges „Krampus“, doch beinahe wird ihnen die Show gestohlen durch ein liebes kleines Mördermädchen, das zufällig ihre gemeinsame Tochter ist. Der Titelheld erhält so ungefähr dreißig Sekunden Screentime, und vernichtet seine wenig bedauernswerten...

Filmhandlung und Hintergrund

Schlampenmama und Schlampenpapa sind die eigentlichen Bösewichte in diesem übernatürlich lackierten Low-Budget-Slashermovie aus dem Kielwasser des jüngeren Genreerfolges „Krampus“, doch beinahe wird ihnen die Show gestohlen durch ein liebes kleines Mördermädchen, das zufällig ihre gemeinsame Tochter ist. Der Titelheld erhält so ungefähr dreißig Sekunden Screentime, und vernichtet seine wenig bedauernswerten...

Die kleine Zoe hat früh ihre Eltern verloren und lebt jetzt in einem beschaulichen Kleinstädtchen bei Stiefeltern, die sich den lieben langen Tag eher mittelmäßig betragen. Zum Glück hat sie einen imaginären Freund, den sogenannten Krampus. Als das Weihnachtsfest naht, kümmert sich Krampus, der im Hauptberuf der etwas strengere Assistent von Sankt Nikolaus ist, um ihre Stiefeltern. Danach würden Polizei und Sozialarbeiterin gerne von Zoe wissen, was wohl passiert sein könnte. Dabei lernen sie auch den Krampus kennen.

Des Santas böser Helfer schlägt aus gutem Grund zu in einem kleinen nordamerikanischen Städtchen. Slasher-Movie der Budgetklasse B frei nach einer zunehmend an Popularität gewinnenden Alpenlegende.

Darsteller und Crew

  • Monica Engesser
  • Amelia Haberman
  • James Ray
  • Kevin Tye
  • Sean G P Anderson
  • Owen Conway
  • Robert Conway

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schlampenmama und Schlampenpapa sind die eigentlichen Bösewichte in diesem übernatürlich lackierten Low-Budget-Slashermovie aus dem Kielwasser des jüngeren Genreerfolges „Krampus“, doch beinahe wird ihnen die Show gestohlen durch ein liebes kleines Mördermädchen, das zufällig ihre gemeinsame Tochter ist. Der Titelheld erhält so ungefähr dreißig Sekunden Screentime, und vernichtet seine wenig bedauernswerten Opfer, in dem er sie etwas über die gesunde Zeit hinaus toastet. Solide Ergänzung im Gruselregal.
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