Komm, wir machen Liebe

Kinostart: 21.04.1978

Filmhandlung und Hintergrund

Witzig gemeintes Sexfilmchen (Kinotitel: „Komm, wir machen Liebe“), auf dem Höhepunkt der Sexwelle entstanden. Die magere Idee muß für einen ganzen Film herhalten, zudem ist die technische Qualität äußerst bescheiden. Die deutschen Synchronstimmen plappern ohne Rücksicht auf den Originaltext munter drauflos. Eine gewisse Klasse bringt immerhin das seinerzeitige Starlet Edwige Fenech („Asso“) ins Spiel. Als Schwiegermutter...

Die Flitterwochen verliefen für Giovanni und Valentina mehr als enttäuschend. Giovannis Potenzschwäche frustriert umso mehr, da seine Mitmenschen allesamt ausgiebig ihren Trieben frönen. Alle gutgemeinten Ratschläge der Familie fruchten wenig und die mißliche Situation entwickelt sich zur Familienschande. Doch die Schwiegermutter weiß Rat. Der Weg zur Tochter führt über die Mutter, oder?

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Witzig gemeintes Sexfilmchen (Kinotitel: „Komm, wir machen Liebe“), auf dem Höhepunkt der Sexwelle entstanden. Die magere Idee muß für einen ganzen Film herhalten, zudem ist die technische Qualität äußerst bescheiden. Die deutschen Synchronstimmen plappern ohne Rücksicht auf den Originaltext munter drauflos. Eine gewisse Klasse bringt immerhin das seinerzeitige Starlet Edwige Fenech („Asso“) ins Spiel. Als Schwiegermutter konnte mit Carroll Baker („Baby Doll“) ein Idol der 50er Jahre verpflichtet werden. Mittlere Umsätze erscheinen im Bereich des Möglichen.

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