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KLK an PTX - Die Rote Kapelle

   Kinostart: 25.03.1971
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  • Kinostart: 25.03.1971
  • Dauer: 178 Min
  • Genre: Drama
  • FSK: ab 0
  • Produktionsland: DDR
  • Filmverleih: Progress

Filmhandlung und Hintergrund

Geschichte der antifaschistischen Widerstandsorganisation.

Im Dezember 1932 hält Jurist und Wirtschaftsexperte Arvid Harnack in Berlin einen Vortrag über bei einer Studienreise in die Sowjetunion gewonnene Erfahrungen und warnt vor den Faschisten. Nach der Machtergreifung Adolf Hitlers im Januar 1933 sammeln sich Patrioten unterschiedlicher sozialer Schichten und Weltanschauungen und bilden als Rote Kapelle eine der bedeutendsten Widerstandsorganisationen. Die Gruppe leitet wichtige Informationen ins Ausland. Nach Kriegsbeginn mit der Sowjetunion wird der Kampf gefährlicher. Die Gestapo kommt der Roten Kapelle auf die Spur, viele Mitglieder werden verhaftet.

Geschichte einer bunt gemischten Widerstandsgruppe zur Zeit des Dritten Reichs. Regisseur Horst Brandt liegt weniger daran, Spannung zu erzeugen, als durch eine genaue Figurenzeichnung die unterschiedlichen Motivationen deutlich zu machen.

Darsteller und Crew

  • Horst Drinda
  • Horst Schulze
  • Barbara Adolph
  • Klaus Piontek
  • Jutta Wachowiak
  • Harry Pietzsch
  • Horst E. Brandt
  • Claus Küchenmeister
  • Wera Küchenmeister
  • Günter Haubold
  • Werner Heydn
  • Helmut Nier

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • KLK an PTX - Die Rote Kapelle: Geschichte der antifaschistischen Widerstandsorganisation.

    Aufwändiger, im seltenen 70mm-Format aufgenommener und mit Pause gezeigter DEFA-Zweiteiler über die Berliner Widerstandsgruppe Rote Kapelle um Harnack und Harro Schulze-Boysen, Offizier im Luftfahrtministerium. Der Film hatte eine beträchtliche Wirkung, da auch nichtkommunistischer Widerstand eine Rolle spielte. Die Kritik lobte das präzise eingefangene Zeitbild vom Deutschland des Hitler-Faschismus und der politischen Situation. Neben Spionage, Sabotage und Funkverkehr werden im Film Motive und Argumente für den Widerstand verdeutlicht. 1971 mit dem Nationalpreis 1. Klasse der DDR ausgezeichnet (ex aequo mit Konrad Wolfs „Goya“).
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